Ausstellung 28.11.25 bis 15.03.26
Der Nachlass der Fotografin Germaine Krull befindet sich seit 1995 im Museum Folkwang. Neben Originalabzügen und Negativen umfasst er auch ein außergewöhnlich vielseitiges publizistisches Werk: (auto-)biografische und fiktionale Texte, Fotobücher und Maquetten, Briefe, politische Berichte und Reportagen. Erstmals wird nun – gemeinsam mit zahlreichen Fotografien – dieses schriftliche Œuvre in größerem Umfang präsentiert: als eigenständiger Zugang zu Krulls künstlerischem Vermächtnis. Die Ausstellung macht Krull nicht nur als Fotografin, sondern auch als Chronistin des 20. Jahrhunderts in Bild und Wort erlebbar.
Neben den bekannten avantgardistischen Fotografien der 1920er- und frühen 1930er-Jahre rückt dabei besonders die bisher weniger beachtete fotografische Praxis ab Beginn des Zweiten Weltkriegs in den Fokus. Diese Arbeiten entstanden nach Krulls dauerhafter Abkehr von Europa und eröffnen eine neue, transkulturelle Perspektive auf ihr Werk.
Ausstellungsort
Malerei, Grafik und Skulptur des 19. und 20. Jahrhunderts. Antike Kunst des Mittelmeerraums.
Bis 18.1.2026, im Haus
In seinen inhaltlich miteinander verwobenen Werken thematisiert Kentridge immer wieder die Frage nach Gerechtigkeit, aber auch das Verhältnis zwischen dem Einzelnen und der Gesellschaft.
Stichwort
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Museum, Essen
Weltweit einzigartige Sammlung von kultischen Zeugnissen der Vodun-Religion.