40 Jahre Deutsche im Weltall

2 Staaten, 11 Raumfahrer und 100 Objekte

Deutsches Technikmuseum
20.9.-30.12.2018

Trebbiner Straße 9
10963 Berlin

www.sdtb.de
sdtb.de/technikmuseum...-deutsche-im-weltall/

Di-Fr 9-17.30 Uhr
Sa-So 10-18 Uhr

Die Jubi­läums-Schau erzählt die Geschichte der deut­schen Raum­fahrt von den ersten Flügen zur Zeit des Kalten Krieges bis hin zum gemein­samen Bau und Betrieb der ISS. Zu den High­lights zählt der origi­nale Overall des deut­schen Astro­nauten Rein­hard Furrer.

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40 Jahre Deutsche im Weltall :: Ausstellung
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Am 26. August 1978 hob im sowjetischen Baikonur eine Rakete zur Raumstation Saljut 6 ab. Mit dem DDR-Kosmonauten Sigmund Jähn trug sie den ersten deutschen Raumfahrer ins All. Seit dem 6. Juni 2018 umkreist nun Alexander Gerst als elfter Deutscher die Erde, diesmal als Kommandant der Internationalen Raumstation ISS.
In den vergangenen vierzig Jahren haben diese Elf bei sechzehn Missionen über 800 Tage im Weltraum verbracht.

Die Jubiläums-Schau erzählt die Geschichte der deutschen Raumfahrt: von den ersten Flügen zur Zeit des Kalten Krieges über die beginnende Zusammenarbeit zwischen Ost und West auf der russischen Raumstation MIR bis hin zum gemeinsamen Bau und Betrieb der ISS. Dieser Rückblick macht so auch deutlich, wie aus Gegnern während des Kalten Krieges seit den 1990er Jahren Partner im All wurden.

Zu den Highlights zählen der originale Overall des deutschen Astronauten Reinhard Furrer sowie der in Westberlin entwickelte und damals von ihm benutzte Messhelm zur Erforschung des Gleichgewichtssinnes.

Die Ausstellung zeigt nicht nur Geschichte, sondern erzählt auch unterhaltsame Geschichten. Sie erklärt, warum Raumfahrer ihr Wasser im All nicht teilen, ihre Schuhe nicht in den Weltraum fliegen dürfen und weshalb Alexander Gerst nach seinem ersten Raumflug 2014 vom ADAC nach Hause geflogen wurde.