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29.5.2025
(modifiziert)
 zu „Ackerbürgermuseum Gartz/Oder (Museum)”, DE-16307 Gartz

Museum

Ackerbürgermuseum Gartz/Oder

Stettiner Straße 14
DE-16307 Gartz
033332-878224
Ganzjährig:
Mo-Fr 9-14 Uhr

Unter dem Begriff des „Ackerbürgers” verstand man einen Bürger, der neben seinem handwerklichen Beruf auch Nahrungs- und Futtermittelanbau auf seinem Land in der Feldmark betrieb. In den kleinen Städten auf dem Land, die meist ohne großen Handel auskommen mussten, widmete sich die Mehrzahl der Bürger dieser Kombination aus Beruf und Landbestellung. Ohne die Landbestellung reichte das Auskommen für die meisten Familien nicht.

Ein typisches Ackerbauernanwesen umfaßt ein zweistöckiges Wohnhaus, z.T. mit Geschäfts- oder Gewerberäumen, dazu Stallungen oder Gewerberäume, ein Innenhof und ein Garten. Da die Grundstücke von so beengendem Ausmaß waren, dass landwirtschaftliche Produkte oder Futtermittel kaum unterzubringen waren, wurden außerhalb der Stadt Scheunen und sogenannte Futterbuden errichtet.

POI

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Haus Ucker­mark

Der Schrift­steller Ehm Welk, Experte für ländliches Leben und gut bezahlter Redakteur der Grünen Post des Ullstein-Verlages. ist vor allem als Autor von Dorf­geschichten bekannt. Das Heimat­museum befaßt sich mit Ur- und Früh­ge­schichte und der Alltags­kultur in der Ucke­rmark.

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Binnen­schiff­fahrts-Museum Oder­berg

Technische Entwicklung der Binnenschifffahrt. Flößerei und Holzverarbeitung, Fischerei. Geschichte der Stadt Oderberg, Handwerks- und Vereinsleben. Funde aus der Bronze- und Eisenzeit. Das Oderbruch und seine Trockenlegung.

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Immer wieder muss die Welt …

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Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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