Museum
Unter dem Begriff des „Ackerbürgers” verstand man einen Bürger, der neben seinem handwerklichen Beruf auch Nahrungs- und Futtermittelanbau auf seinem Land in der Feldmark betrieb. In den kleinen Städten auf dem Land, die meist ohne großen Handel auskommen mussten, widmete sich die Mehrzahl der Bürger dieser Kombination aus Beruf und Landbestellung. Ohne die Landbestellung reichte das Auskommen für die meisten Familien nicht.
Ein typisches Ackerbauernanwesen umfaßt ein zweistöckiges Wohnhaus, z.T. mit Geschäfts- oder Gewerberäumen, dazu Stallungen oder Gewerberäume, ein Innenhof und ein Garten. Da die Grundstücke von so beengendem Ausmaß waren, dass landwirtschaftliche Produkte oder Futtermittel kaum unterzubringen waren, wurden außerhalb der Stadt Scheunen und sogenannte Futterbuden errichtet.
Museum, Gramzow
Eisenbahnfahrzeuge, wie sie auf den Klein- und Privatbahnen zu unterschiedlichsten Zeiten im Einsatz waren. Gleisbau, Werkstattwesen, Betriebs- und Verkehrsdienst sowie technische Anlagen im Freigelände und Gebäuden. Mitfahrten auf historischen Eisenbahnfahrzeugen.
Museum, Angermünde
Der Schriftsteller Ehm Welk, Experte für ländliches Leben und gut bezahlter Redakteur der Grünen Post des Ullstein-Verlages. ist vor allem als Autor von Dorfgeschichten bekannt. Das Heimatmuseum befaßt sich mit Ur- und Frühgeschichte und der Alltagskultur in der Uckermark.
Museum, Oderberg
Technische Entwicklung der Binnenschifffahrt. Flößerei und Holzverarbeitung, Fischerei. Geschichte der Stadt Oderberg, Handwerks- und Vereinsleben. Funde aus der Bronze- und Eisenzeit. Das Oderbruch und seine Trockenlegung.
Bis 15.2.2026, Berlin
Gezeigt werden rund 70 Gemälde aus den Schenkungen 1964 bis 1974 sowie dem künstlerischen Nachlass des Brücke-Gründungsmitglieds.