Ausstellung 22.08.21 bis 13.02.22

Neue Nationalgalerie

Alexander Calder. Minimal / Maximal

Berlin, Neue Nationalgalerie: Die Außenskulptur „Têtes et Queue” (1965) des Künstlers Alexander Calder wurde zur Eröffnung aufgestellt und kehrt nun mit der Wiedereröffnung auf die Terrasse des Museums zurück. Bis 13.2.22

Alexander Calder (1898-1976) ist durch sein Hauptwerk „Têtes et Queue” (1965) seit Jahrzehnten eng mit der Neuen Nationalgalerie verbunden.

Die raumgreifenden und oft beweglichen Objekte des US-amerikanischen Vertreters der kinetischen Kunst reichen von winzigen Miniaturen bis hin zu monumentalen Stabiles und Mobiles. Seine Außenskulptur wurde zur Eröffnung von Mies van der Rohes Architekturikone aufgestellt und kehrt nun mit der Wiedereröffnung auf die Terrasse des Museums zurück.

Die Ausstellung spürt dem besonderen Verhältnis von Größe, Maßstab und Räumlichkeit nach und eröffnet durch die Konfrontation der organischen Formen von Calders Kunst einen besonderen Dialog zur strengen Geometrie von Mies van der Rohes Gebäude.

Der offene, experimentelle Ansatz der speziell für die Glashalle der Neuen Nationalgalerie konzipierten Ausstellung setzt dabei auf die Einbeziehung der Besucher, die Calders Werke teilweise in Aktion erleben können.

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