Version
17.6.2023
Rhein-Diorama zu „Alles im Fluss?”, DE-65185 Wiesbaden
Rhein-Diorama in der Ausstellung (Ausschnitt)
Foto: Museum Wiesbaden / Bernd Fickert

Ausstellung 22.04.23 bis 14.01.24

Alles im Fluss?

Vom Wert des Wassers

Museum Wiesbaden

Friedrich-Ebert-Allee 2
DE-65185 Wiesbaden
0611-335-2178
Ganzjährig:
Do 10-21 Uhr
Mi-So+Ft 10-17 Uhr

Wasser ist die Grundlage allen Lebens und ein unverzichtbares Gut. Es ist Lebensraum und Lebensmittel, Energiequelle, Transportmedium und Rohstoff. In Wiesbaden vereinen sich die Bäche des Taunus im Strom des Rheins, hydrothermale Quellen werden seit zehntausenden von Jahren genutzt und seit der Neuzeit kurt hier die Welt.

Zum Wiesbadener Jahr des Wassers bietet die Ausstellung eine Wasser-Reise durch Zeit und Raum. Zahlreiche Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart belegen Wiesbadens Bezug zum Wasser und gestatten einen Blick in die Zukunft. Welche Entwicklungen stehen bevor und wie kann darauf Einfluss genommen werden? Klimawandel, Versiegelung und Agrarindustrialisierung verdeutlichen den steigenden Wert des Wassers und erfordern ein nachhaltiges Handeln. Jeder kann durch nachhaltiges Handeln seinen Teil zum Schutz des Wassers beitragen und helfen, dass alles im Fluss bleibt.

POI

Ausstellungsort

Museum Wies­baden (Nat-hist. Slg.)

Geo­lo­gie, Mine­ra­lo­gie und Palä­onto­logie. Tiere der großen Be­wuchs­zonen (Bioma): Tro­pi­scher Wald, Sa­vanne, Wüste, Arktis.

Haupthaus, Wiesbaden

Museum Wies­baden

Kunst­samm­lungen: Alexej von Jaw­len­sky, Deut­scher Ex­pres­sio­nis­mus (Samm­lung Hanna Bekker vom Rath), Kon­struk­tive Kunst, inter­natio­nale Kunst seit 1960.

Bis 2.2.2025, im Haus

Der Hase ist des Jägers Tod

Die Aus­stellung gibt Einblicke in ver­gangene und aktuelle Geschichten des südlichen Afrikas. Die Vielfalt beson­ders an großen Säuge­tieren hat ebenso ihren Platz wie die gran­diosen Felsbilder der Früh­ge­schichte.

Bis 25.8.2024, nebenan

Günter Fruh­trunk. Retro­spektive

Günter Fruh­trunks Farb­klänge und Rhythmus­strukturen fordern die Betrachter heraus, bieten dem Auge Flirren und Halt zugleich.

Bis 30.6.2024, nebenan

Max Pech­stein. Die Sonne in Schwarz­weiß

Um Emo­tionen über die Lein­wand auf die Be­trach­ten­den zu trans­por­tieren, ist die Farbe und deren gestischer Auftrag das bedeu­tendste Medium. Nach längerem Malen ergriff Pechstein die Sehnsucht nach der Farbigkeit des Schwarzen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#3101761 © Webmuseen Verlag