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22.10.2025
Tomasz Lewandowski, Auschwitz zu „Auschwitz”, DE-83471 Berchtesgaden
Tomasz Lewandowski

Ausstellung 07.11.25 bis 26.04.26

Auschwitz

Architektur der Vernichtung

Dokumentation Obersalzberg

Salzbergstraße 41
DE-83471 Berchtesgaden
Ganzjährig:
tägl. 9-17 (16) Uhr

Der Fotokünstler Tomasz Lewandowski, geboren 1978 in Nysa in Polen, zeigt in seinen eindrucksvollen schwarz-weißen Fotografien die Gestaltung und Architektur des ehemaligen Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Diese folgten einer einzigen Logik: die Formen der Gebäude waren vollständig ihrer Funktion als Instrumente des industriellen Völkermords untergeordnet.

Die Aufnahmen des KZ Auschwitz scheinen weit entfernt von der Bergwelt des Obersalzbergs. Doch beide Orte sind eng miteinander verbunden: Die Entscheidungen, die Hitler und seine Vertrauten hier trafen, bedingten das Morden in Auschwitz. Eine ausführliche Darstellung der Verbindung von Obersalzberg und Auschwitz ist Teil der Dauerausstellung „Idyll und Verbrechen”.

POI

Ausstellungsort

Doku­men­ta­tion Ober­salz­berg

Welt­weit ein­zige Dauer­aus­stellung, die eine Gesamt­ansicht der national­sozia­li­sti­schen Diktatur bietet. In seinem Berghof ent­schied der Diktator in einem Kreis enger Vertrauter über Ver­folgung, Krieg und Völker­mord.

Stichwort

EMYA 2026 Award

Bergwerk, Berchtesgaden

Erlebnis­welt Salz­berg­werk Berchtes­gaden

Modernes Erlebnisbergwerk mit Grubenbahn, Holzrutsche und Spiegelsee. Sole­ge­win­nung, Siede­salz­erzeu­gung, berg­männi­sches Brauch­tum.

Museum, Berchtesgaden

Museum Schloss Adels­heim

Berch­tes­gade­ner Holz­hand­werk mit bemal­ten Span­schach­teln, Spiel­zeug, Schaffel, Flöten, Filigran­dosen, Bein- u. Elfen­bein­schnitze­reien, Krippen- und Heiligen­figuren.

Zentrum, Berchtesgaden

Haus der Berge

Ausstellung über die alpine Natur, Videofilme, Diatonschauen und Informationsmaterial. Antworten auf Naturschutz- und Nationalparkfragen.

Schloss, Berchtesgaden

König­liches Schloss und Reh­museum

Ehe­ma­liges Augu­stiner-Chor­herren­stift, seit 1810 Jagd- und Wohn­schloss der Wittels­bacher. Skulp­turen­samm­lung, Waffen­kammern, Renais­sance­säle, Por­zellan­samm­lung, Empire- und Bieder­meier­möbel, Gemälde der Münch­ner Schule. Rosen­garten, „Reh­museum”.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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