Museum

Ausstellung „Historische Waschtechnik”

und Turmuhrwerk der St. Andreaskirche

Arbeiten zur Wäschepflege anno dazumal, vom Heranschaffen von Wasser und Brennmaterial über das Einweichen, Kochen, sauber Rubbeln, Spülen, zum Trocknen Aufhängen und Plätten oder Mangeln bis zum Einsortieren in den Wäscheschrank. Neuzeitlichere Geräte aus den 1950er und 60er Jahren.

Die Arbeiten zur Wäschepflege waren anno dazumal mühselig. Ohne fließendes Wasser und elektrischen Strom konnten die Arbeiten nur unter größten körperlichen Einsatz erledigt werden. Dazu zählte auch das Heranschaffen von vielen Eimern voll Wasser und dem Brennmaterial für die Befeuerung des Waschkessels. Dann erst konnte angefangen werden: Einweichen der Wäsche, Waschkessel anfeuern, Kochen der Wäsche, die noch heiße Wäsche auf einem Waschbrett sauber rubbeln, mehrmaliges Spülen der Wäsche, zum Trocknen auf die Wäscheleine hängen, Plätten oder Mangeln und das Einsortieren in den Wäscheschrank.

Etwas neuzeitlichere Geräte aus den 1950er und 60er Jahren, wie der Waschbär oder die erste Schwarzenberg haben ebenfalls ihren Platz im Museum gefunden.

POI

Museen für Alltagskultur

Verantwortlich gem. §55 Abs 2 RStV: Rainer Göttlinger #1047617 © Webmuseen