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14.6.2013
Barockhaus Portalkopf zu „Barockhaus Neißstraße 30 (Museum)”, DE-02826 Görlitz
Barockhaus Portalkopf
Foto: Görlitzer Sammlungen
 zu „Barockhaus Neißstraße 30 (Museum)”, DE-02826 Görlitz
Foto: René Pech
 zu „Barockhaus Neißstraße 30 (Museum)”, DE-02826 Görlitz
Görlitzer Malerwinkel zu „Barockhaus Neißstraße 30 (Museum)”, DE-02826 Görlitz
Moritz Werner, Der Görlitzer Malerwinkel, 1914, Öl auf Leinwand
Foto: Kai Wenzel
 zu „Barockhaus Neißstraße 30 (Museum)”, DE-02826 Görlitz
Foto: René Pech
Physikalisches Kabinett zu „Barockhaus Neißstraße 30 (Museum)”, DE-02826 Görlitz
Physikalisches Kabinett
Foto: René Pech
 zu „Barockhaus Neißstraße 30 (Museum)”, DE-02826 Görlitz

Museum

Barockhaus Neißstraße 30

Neißstraße 30
DE-02826 Görlitz
03581-67-1410
April bis Okt:
Di-Do, Ft 10-17 Uhr
Fr-So 10-18 Uhr
Nov bis März:
Di-So 10-16 Uhr

Das Museum Barockhaus Neißstraße 30 befindet sich direkt an der alten Handelsstraße via regia inmitten der historischen Görlitzer Altstadt. Das einstige Wohn- und Geschäftshaus des Damasthändlers Johann Christian Ameiß beherbergt wertvolle Schätze der Kunst, Kultur und Wissenschaft des 17. und 18. Jahrhunderts.

Die prachtvoll ausgestattete Ameiß’sche Wohnung sowie einzigartige kunsthandwerkliche Sammlungen zeigen bürgerliches Leben um 1750. Mit hochwertigen Sammlerstücken gefüllte Kabinetträume spiegeln die unterschiedlichen Forschungsinteressen der Mitglieder der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften um 1800 eindrucksvoll wider.

Einen imposanten Anblick bietet der historische Bibliothekssaal der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften.

Kulturgeschichte im Gemälde

Der Görlitzer Maler Moritz Werner hielt 1914 den „Görlitzer Malerwinkel” im Gemälde fest. In spätromantischem Stil schilderte er das Motiv stimmungsvoll und detailreich. Gleichzeitig erzählt sein Bild auch ein Stück Görlitzer Kulturgeschichte, indem es den Kohlenhändler Moritz Roeder (ehemals Untermarkt 5) vor seiner Hofeinfahrt porträtiert.

Das von den Freunden der Görlitzer Sammlungen erworbene Gemälde ist seit 2020 eine wertvolle Ergänzung der Museumssammlung.

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Rainer Göttlinger
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