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18.4.2025
Waldmüller, Wiedererstehen zu „Biedermeier”, AT-1070 Wien
Ferdinand Georg Waldmüller, Wiedererstehen zu neuem Leben, 1852
©/Foto: Liechtenstein. The Princely Collections, Vaduz-Vienna
Von Amerling, Bildnis eines Mädchens zu „Biedermeier”, AT-1070 Wien
Friedrich von Amerling, Bildnis eines Mädchens (Ausschnitt), 1839
©/Foto: Leopold Museum, Wien, Schenkung aus Privatbesitz
Gauermann, Heimkehr zu „Biedermeier”, AT-1070 Wien
Friedrich Gauermann, Heimkehr vor dem Gewitter, 1845
©/Foto: Leopold Museum, Wien

Ausstellung 10.04. bis 27.07.25

Biedermeier

Eine Epoche im Aufbruch

Leopold Museum

Museumsplatz 1
AT-1070 Wien
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

Die Ausstellung beleuchtet eine vielschichtige und von Widersprüchen geprägte Epoche des 19. Jahrhunderts: das Biedermeier.

Zwischen dem Wiener Kongress (1814/15) und der bürgerlichen Revolution von 1848 lebte Europa im Spannungsfeld von Rückzug und Aufbruch, Repression und Innovation. In der umfassenden Schau wird anhand von rund 190 Werken von über 70 Künstlern – darunter Gemälde, Aquarelle, Möbel, Kleidungsstücke, Glas- und Porzellanobjekte – ein aufschlussreiches und vielschichtiges Bild dieser Ära präsentiert.

Der Blick wird nicht nur auf das Wien der ehemaligen Residenzhauptstadt der Habsburgermonarchie gelenkt, sondern auch auf die kulturelle Vielfalt der Kronländer der damaligen Donaumonarchie mit den Zentren Budapest, Prag, Ljubljana, Venedig, Mailand und deren jeweiligem Umland. Neben Wiener Meistern wie ▸Ferdinand Georg Waldmüller und Friedrich von Amerling, werden auch Werke der Ungarn Miklós Barabás und József Borsos, der Tschechen Antonín Machek und František Tkadlík, dem Venezianer Francesco Hayez und dem slowenisch-italienischen Künstler Jožef Tominc gezeigt.

POI

Ausstellungsort

Leopold Museum

Mei­ster­werke des Wie­ner Se­ces­sio­nis­mus, der Wiener Mo­derne und des öster­reichi­schen Ex­pres­sio­nis­mus. Welt­weit größte Egon-Schiele-Samm­lung.

Bis 21.6.2026, im Haus

Gustave Courbet. Realist und Rebell

Die Schau führt von Courbets frühen ikoni­schen Selbst­porträts über seine revolu­tio­nären Gemälde bis hin zu seinen sinnlich aufge­ladenen Frauen­akten.

Bis 4.10.2026, im Haus

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Die Aus­stellung würdigt die lang­jährige Ver­bindung des Museums zur OeNB und zeigt erstmals um­fassend die beein­druckende Vielfalt der Kunst­sammlung der OeNB.

Ab 24.7.2026, im Haus

Herbert Boeckl – Hans Joseph­sohn

Diese Gegen­über­stellung von Herbert Boeckl und Hans Joseph­sohn, die sich in ihren Leben nie begegnet sind, ver­deutlicht funda­mentale Parallelen in deren Auffassung.

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