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22.2.2026
Beckmann, Bildnis Quappi zu „Bilder, die wir lieben”, DE-26721 Emden
Max Beckmann, Bildnis Quappi im grünen Jumper, 1946, Öl auf Leinwand
Sammlung Kunsthalle Emden

Ausstellung 26. bis 26.04.26

Bilder, die wir lieben

40 Jahre Kunsthalle Emden

Kunsthalle in Emden

Hinter dem Rahmen 13
DE-26721 Emden
Regelmäßig:
Sa-So+Ft 11-17 Uhr
Di-Fr 10-17 Uhr
1. Di/Monat:
Di 10-21 Uhr

Vor 40 Jahren öffnete die Kunsthalle Emden ihre Tore. Ihre Geschichte beginnt mit der Idee von Henri und Eske Nannen, die eigene Sammlung geliebter Bilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Aus Leidenschaft und visionärem Engagement entstand so die Kunsthalle Emden, die heute zu den wichtigsten Kunstmuseen Norddeutschlands zählt.

Mit einer umfangreichen Sammlung von Kunst des 20. Jahrhunderts und – insbesondere durch die Schenkung Otto van der Loos – des 21. Jahrhunderts sowie mehr als 150 Sonderausstellungen hat die Kunsthalle Emden in vier Jahrzehnten über 2,5 Millionen Besucher willkommen geheißen.

2026 feiert die Kunsthalle Emden ihr 40-jähriges Bestehen. Das Jubiläum ist Anlass, zurückzublicken und zugleich Visionen für die Zukunft zu entwickeln. Die Ausstellung präsentiert die Sammlung des Hauses und macht anhand ausgewählter Werke zentrale Themen der Kunstgeschichte des vergangenen Jahrhunderts sichtbar. Zugleich erzählt sie von der Entstehung der Sammlung, der Entwicklung der Kunsthalle Emden und den zahlreichen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern, die das Haus geprägt haben. Sie verleihen der Ausstellung ihre Stimme und zeigen ihre persönliche Verbindung zur Kunst der letzten 150 Jahre.

In einer losen chronologischen Abfolge lernen die Besucher Themen wie den ▸Expressionismus, die ▸Neue Sachlichkeit und die Kunst nach 1945 in Deutschland anhand der eigenen Bestände der Kunsthalle Emden kennen. Zeitgenössische Kunst ergänzt die Sammlungspräsentation und schlägt den Bogen in die Gegenwart.

POI

Ausstellungsort

Kunst­halle in Emden

Kunst­samm­lung des Ver­le­gers Henri Nannen. Deut­scher Ex­pres­sio­nis­mus, Neue Sach­lich­keit, zeit­ge­nös­si­sche Kunst. Samm­lung des Münch­ner Gale­risten Otto van de Loo (vor­wieg­end Infor­mel, COBRA, Spur, Ge­flecht).

Bis 2.8.2026, im Haus

Am Hafen

Die Aus­stellung beleuchtet die Faszi­nation für Bild­motive, die sich um die Land­schaft an der Küste, die Seefahrt und das ambi­valente Ver­hältnis zum Meer drehen.

Museum, Aachen

Suer­mondt-Ludwig-Museum

Kunst aus drei Jahr­tau­sen­den: bürgerliche Kunstkammer, nieder­län­di­sche Male­rei des gol­de­nen Zeit­alters und mittel­alter­liche Skulp­tur, großformatige Gemälde niederländischer und flämischer Künstler, Düsseldorfer Malerschule, Klassische Moderne und Expressionismus. Glasmalerei.

Museum, Düsseldorf

Museum Kunst­palast

Um­fang­reiche Kunst- und Kunst­ge­werbe­samm­lun­gen des frühe­ren Kunst­museums. Werke der ita­lie­ni­schen und hollän­di­schen Malerei und Skulp­tur, Kunst­ge­werbe und Möbel. Hoch­karä­tige Aus­stel­lun­gen.

Bis 26.4.2026, Wiesbaden

Feininger

Die Aus­stellung reflek­tiert die bewegte Geschichte der in über einhundert Jahren aufge­bauten „Abteilung Klassische Moderne” des Museums Wiesbaden.

Bis 5.7.2026, Bern

Stiftung Expressionismus

Das Kon­volut Hans Rudolf und Silvia Tschumi bein­haltet expressive Positionen eines ganzen Jahr­hunderts mit Schwer­punkten im deutschen und Schweizer Expres­sio­nismus.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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