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26.9.2026
 zu „BIZARR”, DE-10785 Berlin
Guenter Kieser, Mothers of Invention, 1971

Ausstellung 27.11.26 bis 29.03.27

BIZARR

Die Geschichte des verrücktesten Wortes der Welt

Kulturforum Potsdamer Platz

Matthäikirchplatz 6
DE-10785 Berlin
030-266-3666
Ganzjährig:
Di-Fr 10-18 Uhr
Sa-So 11-18 Uhr

Seit mehr als 700 Jahren bezeichnet das Wort „bizarr” Phänomene, die die vertraute Ordnung der Welt radikal in Frage stellen: psychische Ausnahmezustände und Träume, Naturwunder, Monster, kühne Ideen und erstaunliche Erfindungen. Erstmals erzählt eine Ausstellung anhand historischer Quellen und zahlreicher Gemälde, Zeichnungen und Grafiken, wie Worte und Bilder über Jahrhunderte unsere Vorstellung vom Bizarren formten, und erschließt dabei eine fantastische, vielfach noch unbekannte Bilderwelt der Kunstgeschichte. Zu sehen sind bislang selten oder noch nie gezeigte Zeichnungen, Druckgrafiken, Bücher aus den Museumssammlungen der Kunstbibliothek sowie Meisterwerke der Gemäldegalerie, der Alten Nationalgalerie und des Kupferstichkabinetts.

Die Akteure dieser Geschichte bilden eine denkbar bunte Gesellschaft: u.a. Dante Alighieri (1265-1321), Hieronymus Bosch (um 1450-1516), Michelangelo (1475-1564), Piero di Cosimo (1462-1522), Francisco de Goya (1746-1828), Frank Zappa (1940-1993) und am Ende Superman mit seinem verrückten Gegenbild „Bizarro” aus dem Universum „Bizarro World”.

POI

Ausstellungsort

Kultur­forum Pots­damer Platz

Gebäude­ensem­ble zwischen dem Verkehrs­knoten­punkt Pots­damer Platz und dem frü­he­ren Lützow­platz mit dem Kunst­gewerbe­museum, der Kunst­biblio­thek, dem Kupfer­stich­kabinett und der Gemälde­galerie.

Im gleichen Haus

Kunst­biblio­thek u. Kupfer­stich­kabinett

Größ­te graphi­sche Samm­lung in Deutsch­land und eine der vier bedeu­tend­sten der Welt. Euro­päische und ameri­kanische Zeich­nungen und Druck­grafik vom Mittel­alter bis zur Gegen­wart. Illumi­nierte, d.h. mit Male­reien ge­schmück­te Hand­schriften des Mittel­alters.

Ab 16.10.2026, Berlin

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Nakayas sich ständig verän­dernde Nebe­forma­tionen über­schreiten die traditio­nellen Grenzen der Bildhauerei.

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Neue National­galerie

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