Bot. Garten

Botanischer Garten

der Stadt Wuppertal

Wuppertal: Gartengelände der Eller’schen Villa. Elisenturm. Kultur und Vermehrung gefährdeter und vom Aussterben bedrohter Arten.

Der Botanische Garten Wuppertal, angelegt 1890 als Schulgarten auf der Fläche des heutigen Rosengartens auf der Hardt, wurde 1910 aus Platzgründen in das Gartengelände der Eller’schen Villa verlegt. Seit diesem Zeitpunkt bilden die Eller’sche Villa und der in der unmittelbaren Nachbarschaft stehende Elisenturm mit dem Botanischen Garten eine Einheit.

Durch Kultur und Vermehrung gefährdeter und vom Aussterben bedrohter Arten wird deren Fortbestand gewährleistet und eine eventuelle Wiederansiedlung in der freien Natur möglich gemacht. Der Botanische Garten Wuppertal nimmt an einem weltweiten Samentausch mit anderen Botanischen Gärten teil.

Der 1838 erbaute Elisenturm steht auf dem höchsten Punkt des Botanischen Gartens (220 m über NN). Mit einer Höhe von 21,40 m ist er weithin sichtbar und bildet den optischen Mittelpunkt dieses Bereiches der Hardtanlage. Im sehr schönen Kuppelsaal des Turmes finden standesamtliche Trauungen statt.

Botanische Gärten

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