Museum
Die Ausstellung ist dem Leben und Werk des Schriftstellers Bertolt Brecht und der Schauspielerin Helene Weigel gewidmet und zeigt die original eingerichtete Wohnhalle, die lyrische Ausstellung im Garten, die Ausstellung zur „Mutter Courage” mit den Originalrequisiten aus der Erstaufführung in Berlin sowie wechselnde Sonderausstellungen in der historischen Villa und dem neuerbauten Besucherzentrum auf dem Museumsgelände.
Das Künstlerehepaar hatte den Ort seit 1952 als Sommersitz ausgewählt. Bertolt Brecht schrieb hier 1953 die „Buckower Elegien”, die im lyrischen Garten gelesen werden können. Nach Brechts Tod 1956 lud Helene Weigel weiterhin viele Gäste hierher ein und nutzte das Anwesen neben ihrer Berliner Wohnung bis zu ihrem Tod 1971 zur Erholung.
Die Bibliothek des Hauses umfasst mehr als 800 Bücher rund um Brecht und Weigel: Brecht’sche Werke, Biografien, historische und aktuelle Veröffentlichungen, Sammlung der Dreigroschenhefte.
Schloss, Neuhardenberg
Bis 12.4.2026, Berlin
Lanzmanns einzigartige Tondokumente stehen im Zentrum der auditiv erkundbaren Ausstellung und werden ergänzt durch Objekte, Dokumente und Filmaufnahmen.
Gehege, Fürstenwalde
Museum, Rüdersdorf
Geschichte der Baustoffindustrie, Kalksteinbergbau, Sozialgeschichte, regionale Geologie und Biologie.
Bis 16.2.2026, Berlin
Die Ausstellung wertet erstmals umfassend den Nachlass aus. Er umfasst eine Fülle unbekannten Materials.
Ab 17.4.2026, Berlin
Die acht Meter hohe Installation, die zu Vedovas Hauptwerken zählt, ist in ihrer Komplexität und Monumentalität innerhalb seines Schaffens einzigartig.