Ausstellung 04.09.26 bis 10.01.27
Aus Anlass seines 25-jährigen Bestehens lädt das Jüdische Museum Berlin sein Publikum ein, sich anhand von zwölf künstlerischen Projekten von der Gegenwart zu lösen und nach gesellschaftsverändernden Ansätzen zu suchen. Die Werke werden eigens für die Ausstellung entwickelt und sollen das Publikum dazu anregen, die Auseinandersetzung mit einem oft bedrückenden Jetzt aufzunehmen, um ihm eigene Vorstellungen entgegenzusetzen.
Die Ausstellung fragt nach einer Umkehr, einem Gegenteil, einem besseren Leben für alle.
Ausstellungsort
Libeskind-Bau mit architektonischen Höhepunkten. Jüdisches Leben von den Anfängen über das Mittelalter bis in die Gegenwart. Holocaust, Restitution und Neugründung jüdischer Gemeinden. Tora-Rolle, hebräisches Alphabet, Klezmermusik.
Bis 1.11.2026, im Haus
Diese Ausstellung blickt auf das Gebäude von Daniel Libeskind und seine Entstehungszeit.
Bis 14.9.2026, Berlin
Die acht Meter hohe Installation, die zu Vedovas Hauptwerken zählt, ist in ihrer Komplexität und Monumentalität innerhalb seines Schaffens einzigartig.
Ab 9.10.2026, Berlin
Im Fokus der großen Schau stehen Corinths steile Karriere und sein großer Einfluss auf die Kunstszene der Stadt.
Ab 28.8.2026, Berlin
Viele der erhaltenen Bauten Kaisers sind heute als bedeutende Zeugnisse einer eigenständigen kulturellen Identität der DDR denkmalgeschützt.