Ausstellung 17.05. bis 23.08.26
Die Ausstellung widmet sich der kulturellen und kunsthistorischen Bedeutung des ▸Pferdes von der Antike bis in die Gegenwart. Anlässlich internationaler Pferdesportereignisse wird ein Thema aufgegriffen, das eng mit der Identität und historischen Entwicklung der Stadt Aachen und des Rheinlands verbunden ist.
In der Ausstellung wird deutlich, wie sehr Pferde seit der Antike das Leben der Menschen geprägt haben – als prestigeträchtige Begleiter von Herrschern und Adeligen, als unentbehrliche Arbeitskräfte in Landwirtschaft und Transport oder als Teil von Freizeitkultur und Kindheit.
Ihre inhaltliche Ausrichtung entwickelt die Schau aus der thematischen Anordnung der Exponate, ausgehend von Werken aus der eigenen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums, die durch ausgewählte Leihgaben aus deutschen, belgischen und niederländischen Museen und Privatsammlungen sinnvoll ergänzt werden.
Auf diese Weise entsteht ein vielseitiger Überblick über Pferdedarstellungen von der Antike über Mittelalter und Renaissance bis hin zur Gegenwart.
Unter anderem sind Werke von ▸Albrecht Dürer, Esaias van de Velde d. Ä., Philips Wouwerman, ▸Peter Paul Rubens, Francisco de Goya, ▸Max Klinger, ▸Lovis Corinth, ▸Max Liebermann, Berlinde de Bruyckere und Marcel Walldorf zu sehen.
Ausstellungsort
Kunst aus drei Jahrtausenden: bürgerliche Kunstkammer, niederländische Malerei des goldenen Zeitalters und mittelalterliche Skulptur, großformatige Gemälde niederländischer und flämischer Künstler, Düsseldorfer Malerschule, Klassische Moderne und Expressionismus. Glasmalerei.
Dependance, Aachen
Aachen-Lütticher Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts. Adler-Apotheke, Küche, Fliesenzimmer, Festsaal, Musikzimmer u.v.m.
Museum, Nürnberg
Größtes Museum für Kunst und Kultur des deutschsprachigen Raums. Zeitreise durch 100.000 Jahre Kulturgeschichte vom Faustkeil über den Ezelsdorfer Goldkegel, kostbare mittelalterliche Skulpturen, dem Behaim-Globus, die Kaiserbilder Albrecht Dürers bis hin zu Kunst und Design der Gegenwart.
Bis 11.10.2026, Wien
Die Ausstellung ergründet die Anfänge der Albertina und die jeweiligen Motive der Sammelnden.
Bis 8.11.2026, Mannheim
Anton von Kleins umfangreiche grafische Sammlung, die 1922 in die Kunsthalle gelangte, vereint Meisterwerke europäischer Künstler.
Bis 17.1.2027, Frankfurt/Main
Sie ist Gefährtin Christi, Heilige und Sünderin, Sinnbild für Begehren und Buße: Maria Magdalena fasziniert seit Jahrhunderten durch ihre Widersprüchlichkeit.