Museum

Deutsches Feuerwehr-Museum

Fulda: Geschichte des Brandschutzes im deutschsprachigen Raum von seinen erkennbaren Anfängen im Mittelalter bis in die Gegenwart.

Das Museum, angesiedelt in der Stadt des Deutsche Feuerwehrverbandes, stellt in vielfältiger Weise die Entwicklung des deutschen Feuerlöschwesens und insbesondere auch die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehren dar. Es informiert über vorbeugende Brandschutzmaßnahmen seit dem späten Mittelalter und macht die die Entwicklung der Feuerlöschtechnik vom einfachen Ledereimer bis zum modernen Gelenkmastfahrzeug nachvollziehbar.

Die Ausstellungsfläche bildet mit ihren Häusern und Hausfassaden eine Art Erlebnislandschaft, in der die historischen Objektenicht nur besonders anschaulich zur Geltung kommen, sondern dank eines erhöhten Betrachterstandpunktes auch einen guten Blick auf das Innenleben der ausgestellten Geräte ermöglichen.

Gezeigt werden u.a. die älteste erhaltene fahrbare Löschspritze Deutschlands von 1624, reich verzierte barocke Handdruckspritzen, Dampfspritzen, Elektro- und Motorfahrzeuge des 20. Jahrhunderts, die erste Elektro-Automobil-Rettungsleiter der Welt von 1903, zwei Autospritzen aus den zwanziger Jahren, Uniformen, Brandmeldeanlagen, Feuerlöscher, Atemschutzgeräte und historische Dokumente (Feuerordnungen etc.).

Feuergarten

An einer Handdruckspritze neben dem museumseigenen „Löschteich” kann man den kräftezehrenden Betrieb einer Handdruckspritze selbst ausprobieren. Der „Feuergarten” im Freigelände zeigt Brennnessel, Fackellilie, Feuerahorn, Lampionblume, Königskerze und Co.

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Feuerwehrmuseen

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