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5.5.2024
(modifiziert)
Eingang zur Straße zu „Deutsches Hirtenmuseum (Museum)”, DE-91217 Hersbruck
Rückgebäude zu „Deutsches Hirtenmuseum (Museum)”, DE-91217 Hersbruck
Scheune zu „Deutsches Hirtenmuseum (Museum)”, DE-91217 Hersbruck
Inszenierung einer Scheune
Foto: Deutsches Hirtenmuseum
Metzelsuppe zu „Deutsches Hirtenmuseum (Museum)”, DE-91217 Hersbruck
Webstuhl zu „Deutsches Hirtenmuseum (Museum)”, DE-91217 Hersbruck
Ziege als Zugtier zu „Deutsches Hirtenmuseum (Museum)”, DE-91217 Hersbruck
Schaffest zu „Deutsches Hirtenmuseum (Museum)”, DE-91217 Hersbruck
Musikanten beim Schaffest am ersten Sonntag im Mai
Foto: Deutsches Hirtenmuseum
Denkmal zu „Deutsches Hirtenmuseum (Museum)”, DE-91217 Hersbruck

Museum

Deutsches Hirtenmuseum

Ganzjährig:
Fr-So 10-16 Uhr

Das Deutsche Hirtenmuseum Hersbruck wurde im Jahr 1933 eröffnet. Es befindet sich in einem denkmalgeschützten Ensemble aus Ackerbürgerhaus des 16. Jahrhunderts, Scheune und einem weiteren Gebäude mit großem Innenhof und Garten.

Auf rund 230 Quadratmetern präsentiert sich im 2. Obergeschoss der Scheune eine unterhaltsame und informative Ausstellung, die erklärt, dass sich Menschen schon seit vorgeschichtlichen Zeiten Tiere halten für Arbeit und Transport, als Nahrungs- und Rohstofflieferanten und inszeniert Haltung und Fütterung der Rinder im Wandel der Zeit. An mehr als zehn Standorten innerhalb der Ausstellung werden kleine und große Besucher eingeladen, museale Geschichte mit allen Sinnen zu erleben.

Zu Beginn des Rundgangs steht eine Hörstation, an der vier fiktive Bauern und Bäuerinnen aus der Jungsteinzeit, der römischen Kaiserzeit, der Zeit der Bauernkriege und eine biologisch wirtschaftende Landwirtin aus dem Hersbrucker Land erzählen, welche Nutztiere sie halten und welche Produkte sie daraus gewinnen.

Nutztiere

Jahrtausendelang beschafften sich unsere Vorfahren Nahrung und Material für Kleidung und Werkzeug durch das Erlegen wilder Tiere. Erst vor mehr als 10.000 Jahren begannen sie, nützliche frei lebende Tiere einzufangen und zu halten. Fleisch, Milch und andere tierische Rohstoffe standen somit, unabhängig vom Jagderfolg, jederzeit zur Verfügung. Nutztiere wurden fortan zum unverzichtbaren Arbeits- und Fortbewegungsmittel, und ihre Ausscheidungen lieferten wertvollen Dünger für die Felder.

Domestizierte Haus- und Nutztiere haben andere Eigenschaften als ihre wildlebenden Verwandten: für den Menschen nützliche Eigenschaften wie z.B. eine gute Milchleistung werden durch Zucht weiterentwickelt, und auch die Fellfarbe kann sich ändern.

Stallhaltung

Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein wurden Rinder von Oktober bis April ausschließlich im Stall gehalten. In süddeutschen Wohn-Stall-Häusern lebten Menschen und Tiere dabei unter einem Dach. Während der Sommermonate trieb ein Hirte die Tiere tagsüber auf die Weide.

Seit dem letzten Viertel des 20. Jahrhunderts baut man Ställe, in denen die Tiere frei umherlaufen, zum Teil sogar selbständig auf die Weide können. Das Bedürfnis der Rinder nach frischer, kühler Luft, Licht, Bewegung und einem gemütlichen Platz zum Liegen wird dabei erfüllt und dient ihrer Gesundheit.

Weidehaltung

Eine extensive Weidehaltung schafft gute Bedingungen für artenreiche Lebensgemeinschaften. Da nie alle Teile einer Weide von den Tieren gleichmäßig abgegrast werden, können die Pflanzen Samen bilden und so die Artenvielfalt für die nächsten Jahre bewahren.

Arbeitstiere

Vor der Erfindung motorbetriebener Maschinen nutzen die Menschen Pferde, Rinder und andere Tiere für die tägliche Arbeit und zum Transport von Lasten oder Personen. Kühe und Ochsen waren für die Feldarbeit nützlicher als Pferde.

Die Zugleistung eines Tiers ist abhängig von Gewicht, Alter und Pflege. Gut durchtrainierte Ochsen zogen bis zum 3-fachen ihres Körpergewichts, liefen aber langsamer als Pferde.

Milch

Die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Milch entdeckten die Menschen wohl eher zufällig.

Milch enthält alle lebenswichtigen Nährstoffe für die Ernährung der Jungtiere. Die Milchmenge einer Kuh ist nach dem Kalben am größten und nimmt dann kontinuierlich ab. Die Milchleistung unterscheidet sich zudem nach Rasse, Fütterung und Haltungsform. Moderne Hochleistungskühe geben bis zu 50 Liter pro Tag. Daneben gibt es auch Milch von Schaf, Ziege, Rentier, Büffel, Yak, Kamel, Stute und Esel.

Eine Kuh ist rund acht Stunden pro Tag mit Wiederkäuen beschäftigt. Damit ein Liter Milch entsteht, muss sie mindestens 4 Kilogramm Gras fressen und 5 Liter Wasser saufen. Zweimaliges Melken pro Tag ist obligatorisch. Ein geübter Melker benötigt etwa 10 bis 15 Minuten pro Kuh, automatische Melkmaschinen, die es es seit rund hundert Jahren gibt, etwa 6-8 Minuten. Vollautomatische Melkstände erlauben es den Kühen heute, den Zeitpunkt des Melkens selbst zu wählen.

Aus der Rohmilch entstehen in der Molkerei nach der Homogenisierung und dem Pasteurisieren Frischmilch, H-Milch sowie eine Vielzahl weiterer Produkte. Im Schnitt konsumiert jeder Bundesbürger pro Jahr 70 Liter Milch, 17 kg Joghurt, 6 kg Butter, 9 kg Sahne und 22 kg Käse sowie Speiseeis und Schokolade.

Fleisch

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts stand Fleisch nur manchmal und in kleinen Mengen auf dem Speiseplan. Um die steigende Nachfrage zu befriedigen, werden heute weltweit etwa 1 Milliarde Schweine, 1,3 Milliarden Rinder, 1,8 Milliarden Schafe und Ziegen sowie 13,5 Milliarden Hühner gehalten. Rund 33% der weltweiten Ackerflächen dienen der Futtermittelerzeugung: um ein Kilogramm Rindfleisch zu erzeugen, benötigt man rund 10 kg Getreide.

Schweine, Schafe, Ziegen und Geflügel schlachtete man direkt auf dem Bauernhof, Rinder und Pferde beim Metzger. Zum Hausschlachten kamen Familie und Nachbarn zusammen und halfen dem Hausmetzger. Geschlachtet wurde überwiegend in der kühlen Jahreszeit, um ein schnelles Verderben des Fleisches zu verhindern.

Wurst

Wurst ist eine gewürzte Fleischmasse, die in eine Hülle abgefüllt wird. Durch Räuchern, Trocknen, Brühen oder Kochen lässt sich die Haltbarkeit der Wurst verlängern. In Deutschland sind etwa 1.500 verschiedene Wurstsorten im Handel. Beim Hausschlachten gab es nur Bratwurst, Blut- und Leberwurst, Hirnwurst, Mettwurst, roten und weißen Pressack und Stadtwurst. Durch das Abbinden mit Wurstgarn erhält man die typische Wurstform. Fleischwurst, Lyoner, Jagdwurst, Göttinger und Bierschinken werden bei etwa 75°C gebrüht, Rohwurst und Fleisch gewinnen ihre Haltbarkeit durch Räuchern, Pökeln oder Trocknen: jahrhundertelang war dies die einzige Möglichkeit zur Konservierung von Fleischwaren.

Leder

Leder ist die Haut toter Tiere, die durch Gerben dauerhaft haltbar gemacht wurde. Tierhaut, meist ein Abfallprodukt der Lebensmittelindustrie, besteht aus drei Lagen: der dünnen Oberhaut, der Lederhaut, die 85% der Hautdicke ausmacht, und der Unterhaut, die hauptsächlich aus Bindegewebe besteht. Für die Lederherstellung eignet sich nur die Lederhaut.

Aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften wird Leder auch heute noch in vielen Bereichen verwendet. Man unterscheidet Nappaleder, Nubukleder, Velourleder (ugs. Wildleder), Lackleder – und Kunstleder aus textilem Gewebe mit PVC-Beschichtung, das zwar das Aussehen fast aller Lederarten nachahmen kann, nicht jedoch die Trageeigenschaften und die Belastbarkeit echten Leders.

Die Qualität des Leders hängt vom verwendeten Gerbverfahren ab. Bei der Lohgerberei dauert der Gerbvorgang bis zu 36 Monate, die Entdeckung der Chromgerberei 1858 verkürzte den Gerbvorgang auf unter 12 Stunden.

Wolle

Als Wolle bezeichnet man die Haare von Schafen, aber auch Ziegen, Kamele, Kaninchen, Alpaka und Lama liefern Wolle. Sie ist ein nachwachsender Rohstoff, den die Menschen bereits seit Jahrtausenden zur Herstellung von Textilien verwenden. Wollfasern können ein Drittel ihres Eigengewichtes an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich feucht anzufühlen.

Durch ein Überangebot von Wolle am Weltmarkt und den Einsatz immer neuer Kunst- und Naturfasern deckt der Erlös der Rohwolle heute oft noch nicht einmal die Kosten für die Schur.

Damit aus der Rohwolle ein fertiges Produkt entsteht, muss sie gewaschen, kariert (gelockert), gesponnen und schließlich gewebt, gestrickt, gehäkelt, gestickt oder geknüpft werden. Das erste handbetriebene Spinnrad wurde um 1000 n. Chr. erfunden, das Tretspinnrad um 1530. Eine moderne Ringspinnmaschine mit 800 Spulen produziert 4 bis 8 kg Garn in der Stunde. Als Weben bezeichnet man das fortgesetzte, regelmäßige rechtwinklige Verkreuzen von Fäden. Der am Webstuhl aufgezogene Faden heißt „Kette”, der mit der Kette verkreuzte lose Faden „Schuss”. Je nach Art der Verkreuzung entstehen unterschiedliche Bindungsarten.

Federn

Es gibt verschiedene Arten von Federn: Kontur- und Deckfedern modellieren den Körper und haben funktionelle Aufgaben. Unterfedern oder Daunen bilden das vor Hitze und Kälte schützende Unterkleid der Vögel.

Schon früh wusste der Mensch das Vogelkleid für seine Zwecke zu nutzen: Federkiele als Schreibfedern, festliche Kopfbedeckungen, Schmuck und kultische Gegenstände, Flugstabilisierung von Pfeilen sowie natürlich die weichen Daunen als Kissen- und Bettfüllungen oder für wärmende Bekleidung.

Gülle

Kot und Urin der Tiere waren vor der Erfindung des Kunstdüngers die einzige Möglichkeit, die Böden mit organischen Stoffen anzureichern. Eine Kuh produziert täglich rund 80 Liter Gülle. Bei der Biogasproduktion entspricht das dem Energiegehalt von 0,8 Litern Benzin oder Diesel.

Der „Leder-Soergel”

Der „Leder-Soergel” war einst in der Martin-Luther-Straße 14 in Hersbruck ansässig. In dem traditionsreichen Geschäft wurden Koffer und Rucksäcke, Lederbekleidung wie Handschuhe und Kniebundhosen sowie Sportartikel wie Zelte, Fußbälle und Skiausrüstung an Laufkunden verkauft. Vor allem aber zählten Handwerksbetriebe in ganz Mittelfranken zu den Kunden.

Die Schmiede

Im Mittelalter waren Schmiede das wichtigste Gewerbe im ländlichen Raum. Verschiedene Werkzeuge führten zur Spezialisierung: es gab Hufschmiede, Messer- und Nagelschmiede und in den Städten Waffenschmiede. Um die Glut anzufachen, wurden frühzeitig Blasebälge verwendet. Die gezeigte Schmiede stammt ursprünglich aus Wallsdorf (ca. 15 km nördlich von Hersbruck) und wurde auch als Schellenschmiede genutzt.

Omas Waschtag

Noch in unserem Jahrhundert wurde höchstens einmal im Monat gewaschen, die Hausfrau war dann tagelang mit Einweichen, Kochen, Reiben, Rumpeln, Klopfen und Bürsten beschäftigt. Zum Fleien (Spülen) der Wäsche ging man häufig an einen Bach, dessen Eis im Winter aber erst aufgeschlagen werden mußte. Bei hartnäckigen Flecken wurde die Wäsche zum Bleichen nass auf die Wiese ausgelegt.

Küche im Biedermeierstil

In dieser Küche wurde nur gekocht. Das Zentrum bildet der gemauerte Herd, am Abzug hängen die Arbeitsgeräte. Auf einem Stuhl an der Rückwand steht die kupferne Wasserbutte, mit der das Wasser vom Brunnen geholt wurde. Es gibt weder einen Tisch noch einen Schrank, jedoch einen Tellerrahmen und einen Schüsselrahmen zur Aufbewahrung des Geschirrs.

Hirtenrufe

Bis Mitte des 20. Jahrhunderts erklang in vielen Gemeinden des Hersbrucker Landes mehrmals täglich der vom Hirten auf hölzernem Langhorn geblasene Hirtenruf. Die Kühe des Dorfes kamen daraufhin am Sammelplatz zusammen und wurden zum Hüten auf die Hutanger getrieben. In jeder Ortschaft spielte der Gemeindehirte eine von ihm selbst komponierte Melodie. Auch diente das Hirtenhorn durch die Bandbreite der Rufe als weithörbares Verständigungs- und Signal-Instrument.

Die Kuh des kleinen Mannes

Das erste Haustier des Menschen war die Ziege. Die meisten Forscher gehen davon aus, dass mit der Zähmung von Jungtieren die allmähliche Umwandlung von Wildteren in Haus und Nutztiere begann. Zum Haustier werden Tiere aber erst dann, wenn sie sich in Gefangenschaft auch vermehren.

Wegen ihrer hohen Futterselektion und ihrem breiten Spektrum an Futterpflanzen eignen sich Ziegen auch für die Beweidung von Standorten, an denen andere Weidetiere keine Nahrung finden würden.

Ziegenfleisch ist bei armen Bevölkerungsschichten und in Gebieten mit geringer Bodenfruchtbarkeit, z.B. im Gebirge, ein willkommener Ersatz für Rind- oder Schweinefleisch. Hierfür wird aber fast ausschließlich das Fleisch von Jungtieren verwendet. Ziegenmilch hat einen anderen Geschmack als Kuhmilch und wird meist frisch genossen. Ziegenleder ist sehr widerstandsfähig, dabei aber sehr fein und geschmeidig. Ziegenhaar wird für Bürsten, Pinsel, Bodenbeläge, Decken und robuste Kleidung verwendet.

Ein grundlegendes Problem der Ziegenhaltung war, dass die Ziegen für die Gewinnung von Milch immer wieder befruchtet werden mussten. Wegen seinem sonst geringen Nutzen und dem strengen Geruch wollte jedoch niemand freiwillig einen Ziegenbock halten. Die Haltung des Bockes wurde deshalb vertraglich geregelt.

Schellenbögen

Seit frühgeschichtlicher Zeit tragen Nutztiere auf der Weide ein Geläute. Rinder, Pferde, Esel, Maultiere, Schafe, Ziegen und Schweine gingen nämlich besonders bei der Waldweide leicht verloren. Daher trugen die Tiere ein klingendes Instrument um den Hals. So verirrte sich ein einzelnes Tier weniger leicht, da es stets die Herde hörte. Und sollte doch einmal eines den Anschluss verlieren, konnte es der Hirte so schneller wiederfinden.

Die Schellenbogensammlung und seine 1917 veröffentlichte umfangreiche Monographie „Herdengeläute und seine Bestandteile” des Forschers Konrad Hörmann bildete einst den Grundstock des Hirtenmuseums. Auf einigen Bögen sind die Embleme bzw. Werkzeuge der Dorfhandwerker dargestellt: Mühlräder, Hufeisen, Bierkrüge. Sie verwiesen auf den Eigentümer der jeweiligen Kuh. Zahlreiche Schellenbögen waren ausschließlich oder teilweise mit floraler Ornamentik verziert.

Jährlich gibt es drei bis vier Sonderausstellungen zu unterschiedlichsten Themen aus Kunst und Kultur, traditionelle Feste wie Hirtentag, Schaffest, sardischer Abend und Handwerkermarkt oder Apfeltage mit Apfelsortenschau runden das Angebot des lebendigen Museums ab.

Der Verfasser hat das Museum am 13.10.2023 besucht.

POI

Museum, Hersbruck

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Zahl­reiche außer­ge­wöhn­liche Schätze der Spiel­kultur, die von der indu­striellen Revo­lu­tion bis zum Zweiten Welt­krieg reichen.

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Rainer Göttlinger
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