Ausstellung 07.02. bis 07.06.26
Die Dokumentarfotografie Förderpreise der Wüstenrot Stiftung sind die bedeutendste Auszeichnung dieser Art in Deutschland. Zusammen mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang in Essen werden sie seit 1994 alle zwei Jahre an junge Künstler deutscher Hochschulen und Akademien vergeben, die mit zeitgenössischen dokumentarischen Bildstrategien und Darstellungsformen die Gegenwart befragen.
In der 15. Ausgabe der Förderpreise werden Nazanin Hafez (*1991), Kristina Lenz (*1992) & Alex Simon Klug (*1991), Malte Uchtmann (*1996) und Hannah Wolf (*1985) ausgezeichnet. Die Künstler setzen sich in unterschiedlicher Weise mit bestehenden „Realitäten” von Welt auseinander, die die Gesellschaft und das Individuum betreffen.
Die fotografischen Strategien und Formen, die hierbei Anwendung finden, bewegen sich zwischen manifestierend fiktionalen und KI-generierten Bildwelten. Es sind Techniken, die sich an den Rändern des Dokumentarischen bewegen, diese berühren und oszillieren lassen, ohne dabei Dokumentarfotografien im herkömmlichen Sinn zu sein.
Nach dem Auftakt in Essen macht die 15. Ausgabe der Förderpreise für vier Monate Halt in Stuttgart.
Ausstellungsort
Alte Staatsgalerie: Kunst vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert, altdeutsche, italienische, niederländische Malerei, Gemälde und Skulpturen von Klassizismus bis Impressionismus. Neue Staatsgalerie: Kunst des 20. Jahrhunderts, Klassische Moderne.
Ab 17.4.2026, im Haus
Im Zentrum der Ausstellung steht Michel-François Dandré-Bardon, einer der bedeutendsten Künstler der französischen Aufklärung.
Bis 12.4.2026, Stuttgart
Die Ausstellung zeigt, wie KPD, NPD und Republikaner Wahlkampf in Baden-Württemberg betrieben, und was gemäßigte politische und gesellschaftliche Kräfte dem entgegensetzten.
Museum, Stuttgart
Landesgeschichte von 1790 bis heute. Originalobjekte, Fotos, Filme, Tondokumente, interaktive Stationen und spannende Inszenierungen zum Thema.