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13.4.2012
Mithren zu „Domschatz Würzburg (Museum)”, DE-97070 Würzburg
Foto: © Kerstin Schmeiser-Weiß (POW)

Museum

Domschatz Würzburg

im Kiliansdom

Ganzjährig:
Mo-Sa 10-17 Uhr
So 14-17 Uhr geschlossen

Lange glaubte man, die Kostbarkeiten des Würzburger Domschatzes seien in der Folge des Zweiten Weltkriegs endgültig verloren gegangen. Doch eine aufwändige Suche und die Restaurierung vermeintlicher Verluste haben viele Kunstwerke aus über zehn Jahrhunderten wieder erstehen lassen.

Ausgestellt sind Objekte vom winzigen Reliquienpartikel bis zur wuchtigen Grabsteinplatte. Im Mittelpunkt der Präsentation stehen die Reliquien.

Dass auch Bischofsgewänder der Mode unterliegen, kann man unter anderem an den ausgestellten Mitren sehen. Das Exemplar aus der Zeit um 1725 bis 1750 zeigt klassische Blumenmotive, während die Mitra von Bischof Josef Stangl aus den frühen 1970er Jahren deutlich an die fantasievollen Muster jener Zeit erinnert.

POI

Museum, Würzburg

Mu­seum am Dom

Litur­gi­sche Geräte, An­dachts­grafik, Hinter­glas­bilder, Objek­te der Volks­reli­gio­sität, Werke frän­ki­scher Künst­ler wie Tilman Riemenschneider und Julius Echter, Arbeiten moderner und zeitgenössischer Künstler.

Schloss, Würzburg

Resi­denz

Einer der be­deu­tend­sten baro­cken Schloss­bauten Euro­pas, ehe­ma­lige Resi­denz der Würz­burger Fürst­bischö­fe, ge­plant und be­treut von Bal­tha­sar Neu­mann.

Museum, Würzburg

Staats­galerie

Kost­bare Bei­spiele vene­zi­ani­scher Male­rei des 16. bis 18. Jahr­hun­derts. Gio­vanni Battista Tie­polo. Mytho­lo­gi­sche Dar­stel­lun­gen.

Museum, Würzburg

Martin von Wagner Museum

Kunst­werke und Alter­tümer des Mittel­meer­raumes, vor­wie­gend aus Grie­chen­land, aber auch etru­ski­sche und römi­sche, ägyp­ti­sche und vorder­asia­tische Kultur. Deut­sche, nieder­län­di­sche und italie­ni­sche Ge­mälde des 16.-19. Jhs., Skulp­turen von Tilman Riemen­schneider. Hand­zeich­nun­gen und Druck­graphik.

Museum, Würzburg

Kunst­schiff "Ar­te Noah"

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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