Version
4.1.2025
Vera Mercer, Crab zu „Ein Fest für die Augen!”, DE-71332 Waiblingen

Ausstellung 07.12.24 bis 02.03.25

Ein Fest für die Augen!

Essen in der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Galerie Stihl Waiblingen

Weingärtner Vorstadt 12
DE-71332 Waiblingen
07151-5001-1686
galerie@waiblingen.de
Ganzjährig:
Di-Mi, Fr-So 11-18 Uhr
Do 11-20 Uhr

Was gibt es heute zu essen? Diese Frage beschäftigt jeden von uns täglich aufs Neue. Die Entscheidung fällen wir nach persönlichen Vorlieben, Nährwerten, abhängig davon, was sich im Kühlschrank befindet, aber auch nach der Ästhetik, denn das Auge isst bekanntlich mit. Ein schön angerichteter Teller erfreut viele Menschen, was inzwischen zur Folge hat, dass die appetitlichen Kompositionen häufig mit dem Smartphone dokumentiert und mit Familie und Freunden oder gar öffentlich geteilt werden.

Doch welche Bedeutung haben Früchte und erlegtes Wild, edle Gewürze oder Schokolade in der Kunst? Was erzählt uns eine gedeckte Tafel auf einem Bild? Die Schau lädt dazu ein, die facettenreiche wie überraschende Darstellung von Essen in der Kunst zu entdecken.

Gezeigt werden unter anderem Willem van Aelst, Armand Fernandez, Banksy, Thomas Baumgärtel, Joseph Beuys, Fernando Botero, Lia Darjes, Albrecht Dürer, Richard Earlom, Marion Eichmann, Ralph Fleck, Katharina Fritsch, Alison Knowles, Alwin Lay, Loriot, Tala Madani, Vera Mercer, Pablo Picasso, Martha Rosler, Dieter Roth, Daniel Spoerri, Tomi Ungerer, Friedrich Karl Waechter, Andy Warhol und Erwin Wurm.

POI

Ausstellungsort

Galerie Stihl

Arbeiten auf Papier, von der klassischen Zeichnung über Comic oder Bildergeschichte bis zur angewandten Zeichnung. Der Name der Galerie würdigt eine großzügige Spende der Eva Mayr-Stihl Stiftung.

Museum, Waiblingen

Haus der Stadt­geschichte Waib­lingen

Museum, Fellbach

Stadt­museum

Museum, Fellbach

Mörike-Kabinett

Im erneuerten Stadtmuseum Fellbach erhält der Dichter Eduard Mörike einen Ehrenplatz. Mit einem dreiteiligen Mörike-Kabinett wird Fellbach somit zu einer festen Größe und Sehenswürdigkeit auf der Karte des Literaturlands Baden-Württemberg.

Bis 12.4.2026, Stuttgart

Vom Werk zum Display

Für 22 Kunst­werke wurden Epi­soden entwickelt, die neue, experi­mentelle Ver­mittlungs­ansätze für den digitalen Raum verfolgen.

Bis 12.4.2026, Stuttgart

Anita Berber. Orchideen

Bis 12.4.2026, Stuttgart

Romane Holder­ried Kaesdorf

Der leise Humor in den Arbeiten entsteht zwischen den Begeg­nungen von Figuren, durch den Umgang von Figuren mit Alltagsdingen, über Körper­haltungen sowie durch eingefügte Worte und Satz­fragmente.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#3102864 © Webmuseen Verlag