Ausstellung 07.11.21 bis 13.02.22

Gerhard Marcks Haus

Elisabeth Wagner. Hinten links ist Schimmer

Bremen, Gerhard Marcks Haus: Figurativ oder abstrakt: der Grundton ist derselbe, stets thematisiert Elisabeth Wagner, wie sie selbst sagt, die Zerbrechlichkeit des Lebens. Bis 13.2.22

Elisabeth Wagner (geb. 1954) wechselt mit großer Selbstverständlichkeit und Souveränität zwischen abstrakten und figürlichen Modi. Ihr Œuvre umspannt den weiten Bogen von gegenstandslosen Formen und Objekten bis hin zu den Bildnisbüsten nach berühmten Porträts der Malereigeschichte sowie Mensch- und Tierfiguren.

Gips, Pappe, Papier und Draht sind ihre bevorzugten Materialien, aus denen sie ihre Skulpturen formt und zusammenfügt. Der Herstellungsprozess bleibt sichtbar und nachvollziehbar. In ihrer Kunst erkundet die Künstlerin die Funktion des Raums; von Fall zu Fall lotet sie die Beziehung zwischen Motiv, Material und Umraum neu aus.

Figurativ oder abstrakt: der Grundton ist derselbe, stets thematisiert Elisabeth Wagner, wie sie selbst sagt, die Zerbrechlichkeit des Lebens.

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