Version
21.7.2025
Expedition Weltmeere zu „Expedition Weltmeere”, DE-53113 Bonn

Ausstellung 02.10.25 bis 06.04.26

Expedition Weltmeere

Kunst- und Ausstellungshalle

Helmut-Kohl-Allee 4
DE-53113 Bonn
Nicht mehr besuchbar:
Ausstellungsende erreicht.

Etwa 70% der Erdoberfläche sind mit Wasser bedeckt, davon sind 96,5% Meerwasser. Die Weltmeere gelten als der Ursprung allen Lebens auf der Erde. Sie bieten Rohstoffe, Energie, Nahrung, Transportwege und funktionieren als Klimamaschine. Bereits seit 4000 Jahren nutzen Menschen die Wasserwege als globalen Highway und es mutet geradezu paradox an, dass wir heute über die Oberflächen von Mond und Mars mehr wissen als über die Weltmeere, deren Tiefen lediglich zu 5% erforscht sind.

Das Thema Weltmeere bietet unzählige Betrachtungsperspektiven. Die kulturhistorische und immersive Ausstellung richtet den Fokus auf das lustvolle Erforschen und Erkunden unterschiedlicher Facetten der maritimen Welten sowie deren Transformationsprozesse. Sie konzentriert sich auf drei große Themenschwerpunkte: die Tiefsee mit ihren rätselhaften Lebenswelten und dem fragilen Ökosystem, die Weltmeere als umkämpfter Wirtschaftraum und Grundlage der Globalisierung und schließlich die Weltmeere als Sehnsuchtsort und Transferraum für Menschen und Ideen. Diese geheimnisvollen Gefilde waren schon immer eine Inspirationsquelle für Fantasie und Kreativität: neben Originalobjekten aus Natur, Wissenschaft und Technik führen historische Kunstwerke und zeitgenössische Positionen die bedrohte Schönheit der maritimen Flora und Fauna vor Augen und animieren zum Nachdenken über die wechselvolle Beziehung zwischen Mensch und Meer.

POI

Ausstellungsort

Kunst- und Aus­stellungs­halle

Kunst- und kultur­ge­schichliche, natur­wissen­schaft­liche sowie archäologische Aus­stel­lungen.

Ab 9.10.2026, im Haus

Nie Wieder!

Die Aus­stellung widmet sich der sich ver­ändern­den Erinnerungs­kultur in Bezug auf die Ver­brechen des National­sozialismus.

Ab 4.12.2026, im Haus

Avant-Guardistas

Die große Überblicks­schau spannt einen großen Bogen über mehr als ein Jahr­hundert.

Bis 1.11.2026, Bonn

Aki Inomata. Mit-Werden

Die japa­nische Künstlerin ko­operiert mit ver­schie­denen nicht-mensch­lichen Orga­nismen.

Verantwortlich für den Inhalt nach §18 Abs. 2 MStV:
Rainer Göttlinger • Felsenstr. 19 • 90449 Nürnberg
Pressemitteilungen willkommen
#3103019 © Webmuseen Verlag