Ausstellung 16.04. bis 06.09.26
In vier Ausstellungskapiteln untersucht eine Gruppe von 20 renommierten Künstlern der Gegenwart das fotografische Erbe: als Archivare, als Gegenstimmen zum kolonialen Blick, als Schutzinstanzen oder als erzählerische Kräfte, die verborgenen Geschichten Raum geben. Ihre fotografischen, textilen, filmischen und skulpturalen Collagen erweitern die Grenzen des Mediums und verbinden die Frage nach der eigenen Identität mit gemeinsamer Erinnerung.
Die Arbeiten verbindet dieselbe hoffnungsvolle Haltung: Erinnerung bleibt beweglich und kann Widerstand leisten. So entsteht ein visionärer Bilderkosmos, der vertraute Narrative aufbricht und bislang ungesehene Perspektiven sichtbar macht. Was, wenn diese visuellen Welten Wirklichkeit würden? Können wir eine Stück Paradies zurückgewinnen, wenn Geschichte vielstimmig erzählt wird? Und welche Macht liegt in den Bildern, die uns täglich begegnen, lange bevor wir sie hinterfragen?
Ausstellungsort
Kunst aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien.
Bis 25.5.2026, im Haus
Die Ausstellung beleuchtet die verschiedenen Arten von Surimono und zeigt die Fülle des Bild-Vokabulars sowie der Ausdrucksweisen und Drucktechniken.
Ab 3.7.2026, Zürich
Seine Bilder lenken den Blick auf Wahrnehmung, Atmosphäre und die leisen Spannungen zwischen Raum und Objekt.
Ab 2.10.2026, Zürich
Bis 28.6.2026, Zürich
Bis 17.1.2027, Zürich
Die Ausstellung zeigt, wie Kriege vom Spätmittelalter bis heute politische Strukturen, wirtschaftliche Interessen und gesellschaftliche Ordnungen in der Schweiz beeinflusst haben.