Ausstellung 16.04. bis 06.09.26
In vier Ausstellungskapiteln untersucht eine Gruppe von 20 renommierten Künstlern der Gegenwart das fotografische Erbe: als Archivare, als Gegenstimmen zum kolonialen Blick, als Schutzinstanzen oder als erzählerische Kräfte, die verborgenen Geschichten Raum geben. Ihre fotografischen, textilen, filmischen und skulpturalen Collagen erweitern die Grenzen des Mediums und verbinden die Frage nach der eigenen Identität mit gemeinsamer Erinnerung.
Die Arbeiten verbindet dieselbe hoffnungsvolle Haltung: Erinnerung bleibt beweglich und kann Widerstand leisten. So entsteht ein visionärer Bilderkosmos, der vertraute Narrative aufbricht und bislang ungesehene Perspektiven sichtbar macht. Was, wenn diese visuellen Welten Wirklichkeit würden? Können wir eine Stück Paradies zurückgewinnen, wenn Geschichte vielstimmig erzählt wird? Und welche Macht liegt in den Bildern, die uns täglich begegnen, lange bevor wir sie hinterfragen?
Ausstellungsort
Kunst aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien.
Bis 31.1.2027, im Haus
Blumen und Vögel stehen für Harmonie und Schönheit, Drachen und Phönix für Macht und Glück. Auch Fledermäuse und Insekten tragen Wünsche und Glücksbotschaften.
Bis 30.5.2027, im Haus
Obwohl er zu den herausragenden Malern der Pahari-Region Nordindiens zählt, ist über Nikka von Guler nur wenig bekannt.
Ab 30.10.2026, im Haus
Die Ausstellung zeigt, wie Körperbemalung, Schmuck und Felskunst spirituelle Welten öffnen – und verknüpft Vergangenheit und Gegenwart auf eindrucksvolle Weise.
Bis 25.10.2026, Zürich
Seine Bilder lenken den Blick auf Wahrnehmung, Atmosphäre und die leisen Spannungen zwischen Raum und Objekt.