Museum
Für die vielfältigen Transportaufgaben in Ziegeleien, Steinbrüchen, Torfwerken, Papierfabriken, Großgärtnereien und natürlich auch im Kohle-, Ton- und Erzbergbau sowie bei Waldbahnen wurden in früherer Zeit hauptsächlich Feldbahnen eingesetzt.
Das Museum hält den größten Teil der Sammlung im fahrbaren Zustand und zeigt technische Details praxisnah an laufenden Maschinen und Motoren.
An Lokomotiven sind vorhanden: eine Preßluftlok aus dem Kohlebergbau (diese Gattung ist äußerst selten), eine Benzollok aus den 20er Jahren, die vermutlich die älteste lauffähige Feldbahnlok in Bayern ist, 16 Akkuloks und 44 Dieselloks - insgesamt also 62 unterschiedliche Lokomotiven, darunter sind 22 Grubenlokomotiven und 9 verschiedene Typen der Firma Orenstein u. Koppel. Aus derzeit 408 Wagen, davon 151 Grubenwagen, können 34 verschiedene Wagenzüge gebildet werden.
Auf einem halben Kilometer Strecke sind bis jetzt 25 Weichen verlegt, darunter zwei Y- Weichen, eine 3-Wege-Weiche, 22 normale Weichen, eine Kreuzung sowie 6 Drehscheiben.
Aquarium, Stein
Terrarien als Biotopausschnitte des natürlichen Lebensraumes. Etwa 50 verschiedene Arten einheimische Amphibien und Reptilien, dazu Fische und Kleinlebewesen aus Tümpel, Bach und Weiher sowie Sumpf- und Wasserpflanzen.
Bis 29.11.2026, Nürnberg
Rund 70 Objekte und 100 Fotos geben Einblick in die Unterwelt der Eisenbahn.
Bis 4.10.2026, Nürnberg
Bis 18.10.2026, Nürnberg
Nürnberger haben über Jahrhunderte hinweg eine „ideale Stadt” erträumt und erdacht.