Ausstellung 01.10.26 bis 24.01.27
Nach dem Ersten Weltkrieg zog Paris Intellektuelle und Kunstschaffende aus ganz Europa an – so auch die Fotografinnen Gisèle Freund, Rogi André und Dora Kallmus alias Madame d’Ora. Die drei noch jungen Künstlerinnen widmeten sich dem pulsierenden Kulturleben der Metropole und hielten es in eindrucksvollen Aufnahmen fest. Anfang der 1940er-Jahre mussten Freund, André und Kallmus aufgrund ihrer jüdischen Herkunft die Stadt verlassen. Auf teils verschlungenen Wegen kehrten sie später nach Paris zurück. Ihre fotografischen Arbeiten erzählen von Aufbruch und Verfolgung, künstlerischer Innovation, gesellschaftlichem Engagement und vom Überleben im Exil.
Ausstellungsort
Zeugnisse rheinischer Geschichte, Kultur und Kunst von der Neandertaler-Zeit bis in die Gegenwart. Fritzdorfer Goldbecher, Pfalzfelder Säule, Grabstein des römischen Hauptmanns Marcus Caelius, Landschaftsmalerei.
Bis 23.8.2026, Bonn
Die umfangreiche, den visionären Anfängen des Dadaisten und Surrealisten gewidmete Ausstellung beleuchtet dessen Wurzeln im Expressionismus und die enge Verbindung zu August Macke.
Museum, Bonn
Objekte aus dem pharaonischen Ägypten und wesentliche Aspekte der pharaonischen Kultur in Themenvitrinen.
Museum, Bonn
Geburtshaus Ludwig van Beethovens. Museum, in dem das Andenken an den größten Sohn der Stadt Bonn gepflegt wird: Bilder, Musikinstrumente, eigenhändige Manuskripte des Meisters. Lebensverhältnisse in einem Bonner Bürgerhaus des 18. Jahrhunderts.