Museum
Das kleine private Museum im alten Schergen- oder Folterturm der Burg lässt seine Gäste mit Schaudern an die Zeit zurückdenken, als es völlig normal war, Menschen zu foltern.
Die ehemalige ▸Folterkammer befindet sich im Erdgeschoss. Darunter befand sich einst das Verlies, das nur durch ein Gitter von der Folterkammer getrennt war.
Im ersten Stock führt ein Gang zum Hexenturm, die Todeszelle im zweiten Stock ist mit einer hölzernen Pritsche und einem Ofen ausgestattet, den die Folterknechte von außen betreiben konnten.
Die letzte ▸Hinrichtung auf der Burghauser Burg fand im Jahr 1831 statt. Nahezu alle Exponate sind Nachbauten, da von der Burghauser Burg fast keine ▸Folterinstrumente erhalten sind.
Museum, Burghausen
Gemälde des 15. und 16. Jahrhunderts aus dem süddeutschen bzw. bayerischen und dem benachbarten österreichischen Raum.
Ausstellungshaus, Burghausen
Ausstellungen im monatlichen Wechsel.
Burg, Burghausen
Eine der längsten Burgen der Welt mit fünf Vorhöfen. Im Hauptgeschoss des Fürstenbaus mittelalterliche Wohnräume mit Möbeln, Waffen, Bildteppichen, spätgotischen Gemälden und Skulpturen.
Museum, Burghausen
Museum, Burghausen
Leben auf der Burg im Spätmittelalter. Stadtgeschichte Burghausens vom ersten Leben in der Region bis zur Gegenwart. Mitmachstationen.
Museum, Hochburg an der Ach
250 Jahre alte hölzerne Webersölde, vergleichbar der 1927 abgetragenen Steinpöltsölde, Grubers Geburtshaus. Leben des 1787 geborenen Komponisten des Weihnachtsliedes „Stille Nacht”.