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AG Freilichtmuseen

Freilichtmuseum Beuren

Beuren: Mehr als 20 Gebäude mit landschaftsprägenden Streuobstwiesen am Fuß der Schwäbischen Alb. Wohnen und Wirtschaften in den Regionen Mittlerer Neckar und Schwäbische Alb.

Das Freilichtmuseum Beuren bietet schwäbische Dorfgeschichten „hautnah” bei der Erkundung von alten Küchen, urigen Stuben, einfachen Kammern, Scheunen und Ställen, wo Schafe, Ziegen, Hühner und Weinbergschnecken der Entdeckung harren und einem auf dem Acker und im Garten alte Apfelsorten oder interessanten Kulturpflanzen begegnen.

Das Museumsgelände liegt am Fuße der Alb inmitten einer herrlichen Kulturlandschaft. Seine mehr als 20 Originalgebäude inmitten landschaftsprägender Streuobstwiesen, in Sichtweite der Burgruinen Teck und Hohenneuffen, versetzen die Besucher zurück in eine vergangene Zeit und vermitteln, wie es früher auf dem Dorf in Württemberg zuging: ohne Badezimmer, Fernseher, Mikrowelle, Mobiltelefon.

Der Rundgang führt vom stattlichen Bauernhaus über das bescheidene Tagelöhnerhaus, das kleine Ausgedinghaus bis zum funktionsfähigen Backhaus, Kalkofen und Schafstall. Ebenfalls zu besichtigen ist eines der letzten Weberhäuser der Schwäbischen Alb, ein Fotoatelier aus der Zeit um 1900 sowie ein Tante-Helene-Laden, dazu Äcker und Gärten mit alten Kulturpflanzen, Ställe und Wiesen mit Schafen, Ziegen und Hühnern.

Die Gebäude im Freilichtmuseum wurden aus verschiedenen Dörfern des Mittleren Neckarraums und der Schwäbischen Alb hierher umgesetzt – samt alten Küchen und urigen Stuben, einfachen Kammern, Scheunen und Ställen. Sie zeigen den Alltag des Wohnens und Wirtschaftens in den Regionen Mittlerer Neckar und Schwäbische Alb, die regionalen Bau- und Wohnformen sowie die Arbeits- und Lebensweise der ländlichen Bevölkerung in ihrer historischen Entwicklung.

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