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13.4.2024
(modifiziert)
 zu „Freilichtmuseum Hessenpark (Museum)”, DE-61267 Neu-Anspach
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© Freilichtmuseum Hessenpark
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Haus aus Fellingshausen, Küche
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Haus aus Ostheim
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Turmuhr zu „Freilichtmuseum Hessenpark (Museum)”, DE-61267 Neu-Anspach

Museum

Freilichtmuseum Hessenpark

im Taunus

Laubweg 5
DE-61267 Neu-Anspach
März bis Okt:
tägl. 9-18 (17) Uhr
Nov bis Feb:
Sa-So+Ft 10-17 (16) Uhr

Im Freilichtmuseum Hessenpark wurden mehr als 100 historische Gebäude, die an ihrem ursprünglichen Standort nicht erhalten werden konnten, nach wissenschaftlichen Grundsätzen wieder errichtet.

Entsprechend der Herkunft der Gebäude ist das Museum in fünf Baugruppen geordnet: Mittelhessen, Nordhessen, Osthessen, Südhessen und Rhein-Main. Jede Baugruppe stellt eine für die Region typische Siedlungsform dar.

Historisches Umfeld

Die historischen Gebäude vermitteln auf vielfältige Art und Weise die Alltagskultur ihrer ehemaligen Bewohner. Hierbei spielt nicht nur die Einrichtung der Räume eine Rolle, sondern auch das historische Umfeld des Gebäudes und insbesondere die Hausgärten.

Die aus unterschiedlichen Dörfern stammenden Wohn- und Wirtschaftsgebäude wurden nämlich so so zu Hofanlagen zusammengestellt, dass der Besucher einen Eindruck von dem baulichen, sozialen und wirtschaftlichen Gefüge der jeweiligen Region erhält.

Das dörfliche Leben war über Jahrhunderte grundlegend durch die Landwirtschaft geprägt. Im Freilichtmuseum Hessenpark können Besucher die historische Landwirtschaft inklusive der Tierhaltung hautnah erleben. Die Äcker im Museum werden nach dem Prinzip der Dreifelderwirtschaft bestellt. Die Baugruppe Werkstätten schließlich stellt Handwerksbetriebe und Gerätschaften aus verschiedenen Zeiten und Herkunftsorten vor.

Turmuhren

Das ländlich-klassizistische Kleinod der Turmuhrmacher-Werkstatt aus Groß-Umstadt liegt leicht versteckt zwischen den Wohnhäusern aus Laubach und Runkel. Gezeigt wird das Gebäude zum Zeitpunkt der Blütezeit der Firma Ritzert um 1875.

Das Haus aus Laubach wiederum beherbergt eine Ausstellung mit mehr als dreißig Exponaten deutscher und ausländischer Turmuhren.

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Rainer Göttlinger
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