Version
7.3.2024
(modifiziert)
Schadow, Prinzessin Friederike zu „Friedrichswerdersche Kirche (Museum)”, DE-10117 Berlin
Johann Gottfried Schadow, Prinzessin Friederike von Preußen, 1795, Gips
© Staatliche Museen zu Berlin / Andres Kilger
Kirche, Ostseite zu „Friedrichswerdersche Kirche (Museum)”, DE-10117 Berlin
Friedrichswerdersche Kirche, Ostseite, Berlin-Mitte, Werdescher Markt
© Staatliche Museen zu Berlin. Foto: Maximilian Meisse

Museum

Friedrichswerdersche Kirche

Werderscher Markt
DE-10117 Berlin
030-208-1323
Ab 16. April 2024:
Mi-Fr 10-17 Uhr
Sa-So 10-18 Uhr

Die von Karl Friedrich Schinkel geplante und in den Jahren 1824 bis 1830 erbaute Friedrichswerdersche Kirche ist seit 1987 Museumskirche für das Leben und Werk Karl Friedrich Schinkels und zugleich Dependance der Alten Nationalgalerie.

Sie bietet die einzigartige Möglichkeit, Skulpturen des 19. Jahrhunderts in einer noch weitestgehend original erhaltenen Architektur aus eben jener Zeit zu erleben. Im zeitlos schönen Innenraum erwachen die Skulpturen bei wechselndem Licht immer wieder neu zum Leben.

Als die umfassendste Sammlung skulpturaler Kunst des 19. Jahrhunderts nimmt der Skulpturenbestand der Nationalgalerie eine herausragende Stellung innerhalb der deutschen Museumslandschaft ein.

Skulpturen-Ausstellung

Die Ausstellung „Ideal und Form” zeichnet mit Skulpturen und Plastiken von der Schinkelzeit bis zum Kaiserreich die Entwicklungslinien des langen 19. Jahrhunderts in die Moderne nach und lädt ein, die seinerzeit bereits international ausgerichtete Berliner Bildhauerschule neu zu entdecken.

POI

Bis 31.10.2026, Berlin

Objekte. Geschichte. Geschichten.

Ge­schichte ist an Zeit und lineare Abfolge ge­bunden, aber ebenso an Orte, Räume und Schau­plätze.

Museum, Berlin

Deut­sches Histo­ri­sches Museum

Museum für deut­sche Ge­schich­te. 2.000 Jahre deut­sche Ver­gan­gen­heit, vom letzten Jahr­hun­dert vor Chri­stus bis in die Gegen­wart.

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Hum­boldt Forum im Berliner Schloss

Ein Ort für die Kunst und die Kulturen der Welt, für die Wissen­schaft und den Austausch.

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Cassirer

Die Alte National­galerie würdigt im Jahr 2026 mit Paul Cassirer einen der wich­tig­sten Kunst­händler seiner Zeit.

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Skandal!

Die Zurück­weisung ihres Gemäldes „Mors Impe­rator” durch die Berliner Akademie der Künste machte Hermione von Preuschen schlag­artig bekannt.

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