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8.11.2017
Ganghofer, Hausbuch zu „Ganghofer-Museum (Museum)”, AT-6105 Leutasch
© Alois Krug
 zu „Ganghofer-Museum (Museum)”, AT-6105 Leutasch
 zu „Ganghofer-Museum (Museum)”, AT-6105 Leutasch
 zu „Ganghofer-Museum (Museum)”, AT-6105 Leutasch

Museum

Ganghofer-Museum

Hommage an den bekannten Autor Ludwig Ganghofer

Kirchplatzl 154
AT-6105 Leutasch
Ganzjährig:
Di-Fr 15-17 Uhr

Das 1999 eröffnete Ganghofer-Museum bietet Einheimischen und Gästen einen faszinierenden Einblick in das Leben und Wirken des Autors Ludwig Ganghofer.

Der bekannte Heimatschriftsteller Ludwig Ganghofer (1855-1920) lebte 20 Jahre lang überwiegend im Gaistal in seinem Jagdhaus „Hubertus” und ging hier auf die Jagd. Einen großen Teil seiner Werke, darunter sein bekanntestes, „Das Schweigen im Walde“, hat Ganghofer hier verfasst.

Das Jagdhaus wurde sehr bald zu einem beliebten Treffpunkt der Künstlerprominenz um 1900. Im „Hausbuch von Hubertus” (Gästebuch) haben sich viele prominente Persönlichkeiten, wie z. B. Hugo von Hofmannsthal, Franz von Defregger, Leo Slezak und Ludwig Thoma, bei ihren Besuchen verewigt. Zu Ganghofers Freunden zählten auch Johannes Brahms, Johann Strauß Sohn, Rainer Maria Rilke, Gerhard Hauptmann, Thomas Mann und Kaiser Wilhelm II.

Ludwig Ganghofer war zu seiner Zeit der meistgelesene und später der meistverfilmte deutschsprachige Autor. Weitere Räume sind der Jagd im Gaistal, der Dorfgeschichte und wechselnden Sonderausstellungen gewidmet.

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