Version
8.1.2026
Georg-Trakl-Haus zu „Georg-Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte (Museum)”, AT-5020 Salzburg

Museum

Georg-Trakl-Forschungs- und Gedenkstätte

Waagplatz 1a
AT-5020 Salzburg
Ganzjährig:
Mo-Fr 14 Uhr (öffentl. Führung/en)

Geburtshauses des Dichters Georg Trakl (1887-1914). Eine testamentarische Zuwendung von Erinnerungsstücken aus dem Familienbesitz durch eine Schwester Trakls und eine kleine Trakl-Sammlung der Salzburger Kulturvereinigung bildeten den Grundstock der Sammlung, der seitdem kontinuierlich erweitert wurde. Der wichtigste Zuwachs war der Erwerb des Trakl-Nachlasses von Erhard Buschbeck, einem Schulfreund Georg Trakls. Heute kann sich der Besucher anhand noch vorhandener originaler Möbelstücke eine gewisse Vorstellung von der Atmosphäre im Hause Trakl machen. Die Gedenkstätte ist nur im Rahmen von Führungen zugänglich.

POI

Im gleichen Haus

Kunst im Trakl­haus

Geburts­haus des Dich­ters in der Salz­burger Alt­stadt. Be­kann­ter und ge­schätz­ter Aus­stellungs­ort für öster­reichi­sche und inter­natio­nale Künst­ler. Wett­be­werbs­aus­stel­lun­gen und um­fang­reiche Themen­aus­stellungen.

Im gleichen Haus

Die Gra­fi­sche Werk­statt im Trakl­haus

Seit 1954 behält die Werk|statt von jeder ge|druck|ten Auflage ein Exem|plar ein. Bis zu sechs Mal im Jahr werden Edi|tionen, Mappen|werke Personal|schauen oder thema|tische Aus|stellun|gen gezeigt.

Bis 27.4.2026, Salzburg

Best­seller. Publi­kums­lieb­linge

Die Residenz­galerie zeigt in den letzten Monaten vor ihrer Schlie­ßung noch einmal die Pracht ihrer Bestände.

Museum, Salzburg

Dom­Quartier Salzburg

Bel Etage des ehemaligen Repräsentationsgebäudes der Salzburger Fürsterzbischöfe mit 15 Prunkräumen. Schatzkammer, Kunsthalle, Panorama Passage, Gottfried-Salzmann-Saal und Glockenspiel. Mythos Salzburg.

Museum, Salzburg

Resi­denz­galerie

Euro­päi­sche Male­rei des 16. bis 19. Jahr­hun­derts. Schwer­punkte: Nieder­ländi­sche Male­rei des 17. Jahr­hun­derts (Rem­brandt, Rubens, Brueghel), italie­nische, fran­zö­sische und öster­reichi­sche Malerei des 17. und 18. Jahr­hunderts, öster­reichi­sche Meister­werke.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#8858 © Webmuseen Verlag