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5.11.2022
Handtuch zu „Gestickte Gärten”, DE-10117 Berlin
Handtuch, bestickt mit Darstellungen von Häusern und Gärten, Detail, Türkei, Ende 18. Jahrhundert
© Staatliche Museen zu Berlin, Museum für Islamische Kunst / Claus Uhlendorf

Ausstellung 16.12.22 bis 16.04.23

Gestickte Gärten

Osmanische Textilien aus der Sammlung Borgs

Pergamonmuseum

Bodestraße
DE-10117 Berlin
030-2090-5201
Seit 23. Oktober 2023:
im Auf-/Umbau

Die Sonderpräsentation im Buchkunstkabinett gewährt Einblicke in einen Teilbereich der reichen Textiltradition des Osmanischen Reichs: neben Teppichen und Geweben spielten die weniger bekannten Stickereien vor allem in häuslichen Kontexten der Städte eine große Rolle. Sie waren Teil der Aussteuer einer jeden jungen Frau und wurden gleich einem Schatz verwahrt.

Die Ausstellung zeigt mit reichen Stickereien veredelte Handtücher, Servietten und Gürteltücher aus der Zeit vom 16. bis 19. Jahrhundert aus der Sammlung Borgs. Die kostbaren Arbeiten entstanden in der Regel in häuslicher Arbeit, einige besonders aufwendige Stickereien sind Werkstattarbeiten professioneller Stickerinnen.

POI

Ausstellungsort

Pergamon­museum

Dreiflügelanlage, errichtet 1910 bis 1930 von Ludwig Hoffmann nach Entwürfen von Alfred Messel. Pergamonaltar, Markttor von Milet, Ischtar-Tor und und Mschatta-Fassade.

Bis 4.8.2024, Berlin

Caspar David Fried­rich

Zen­tra­les Thema der Aus­stel­lung ist die Rolle der National­galerie bei der Wieder­ent­deckung der Kunst Fried­richs zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts. Zu sehen sind etwa 60 Gemälde und 50 Zeich­nungen aus dem In- und Ausland, darunter welt­be­rühmte Ikonen.

Museum, Berlin

Alte National­galerie

Eine der be­deu­tend­sten Mu­seums­archi­tek­turen des 19. Jahr­hun­derts: Er­schei­nungs­bild eines anti­ken Tem­pels, der auf einem hohen Sockel steht. Euro­päi­sche und deut­sche Ge­mäl­de und Skulp­turen des 19. Jahr­hun­derts, fran­zö­si­sche Im­pres­sio­ni­sten, Ro­man­tik.

Museum, Berlin

Neues Museum

Einer der be­deu­tend­sten Museums­bauten des 19. Jahr­hunderts, Haupt­werk des Archi­tekten Friedrich August Stüler, errichtet zwischen 1843 und 1855 und nach Kriegs­zer­störung 70 Jahre lang ge­schlossen. Räumlich und inhaltlich aufeinander bezogene Exponate aus drei Sammlungen.

Bis 24.11.2024, Berlin

Roads not Taken

Anhand von 14 markanten Ein­schnitten der deutschen Geschichte werden die Wahr­schein­lich­keiten von ausge­bliebener Geschichte gezeigt: verhindert von Zufällen oder dem Gewicht persön­licher Unzu­länglich­keiten.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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