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15.7.2016
 zu „Gmünder Bier- und Jagd-Museum (Museum)”, DE-73527 Schwäbisch Gmünd

Museum

Gmünder Bier- und Jagd-Museum

Franz-Konrad-Straße 61
DE-73527 Schwäbisch Gmünd
Ganzjährig:
nach Vereinbarung

Das Museum und die Gaststube sind im urgroßelterlichen Gebäude von Martin Nuding eingerichtet. Es diente ursprünglich als Wohnhaus mit Stallung und wurde 1874 errichtet. Für die Schwäbisch Gmünder Bevölkerung war die Schließung der letzten Brauerei der Stadt ein großer Verlust. Vor dem Abriss des Brauereigebäudes 2011 konnten Martin und Ute Nuding auch noch einige Schmuckstücke retten. Auch das Thema Jagd und Natur hat im Museum seinen Platz gefunden.

POI

Museum, Schwäbisch Gmünd

Ga­le­rie im Pre­di­ger

Museum, Schwäbisch Gmünd

Museum im Prediger

Techn. Denkmal, Schwäbisch Gmünd

Silber­waren- und Bijou­terie­museum

Ott-Pauser­sche Fabrik: 1845 als Bijou­terie­fabrik erbaut und seit den 1930er Jahren als Silber­waren­fabrik betrieben. Fabri­ka­tions- und Büro­räume, Maschi­nen und Werk­zeuge, Muster­bücher, Per­sonal­akten und Ge­schäfts­briefe.

Sakralbau, Schwäbisch Gmünd

Jo­han­nis­kirche

Spät­roma­ni­sche Pfeiler­basi­lika, errichtet ab ca. 1220, nach Um­bauten in der Gotik und im Barock ab 1869 im Stil der Naze­rener-Bewe­gung re-romani­siert. „Stau­fische Ma­donna”, Lapi­da­rium, Ori­ginale der Wasser­speier vom Heilig-Kreuz-Münster.

Museum, Schwäbisch Gmünd

BI­FO­RA-Mu­seum

Arm­band­uhren von 1900 bis 1980 in ihrer tech­ni­sche Ent­wick­lung, der ent­spre­chen­den Mode und dem je­wei­li­gen Zeit­geist. Werk­zeuge, Geräte und Ma­schi­nen der Uhren­her­stellung. Sozial­ge­schichte.

Museum, Schwäbisch Gmünd

Schul­museum im Klö­sterle

Histo­ri­sches Klassen­zimmer, ein­ge­richtet wie die frühere Klösterle­schule um 1930.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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