Ausstellungshaus
Das Haus am Lützowplatz (HaL) ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsraum getragen von dem 1960 gegründeten Kunstverein „Haus am Lützowplatz – Fördererkreis Kulturzentrum Berlin e.V.“. Er konstituierte sich im Spannungsfeld des Kalten Krieges ein Jahr vor dem Mauerbau in West-Berlin mit der Maßgabe, am Lützowplatz ein bestehendes Kulturzentrum neu zu entfalten. Die Gründungsmitglieder waren allesamt Persönlichkeiten aus der Berliner SPD, der Berliner Kulturszene und den Gewerkschaften.
Das Haus war 1873 als Stadtvilla für die Familie Zimmermann von dem Architekten Wilhelm Neumann erbaut worden. Es verfügt über zwei separate Ausstellungsflächen: Die Große Galerie (ca. 210 qm) und die Studiogalerie (ca. 70qm). Beide Flächen sind über den Hofgarten miteinander verbunden.
Museum, Berlin
Weltweit eine der größten und bedeutendsten Institutionen für die Archivierung, Erforschung und Vermittlung der Geschichte und Kultur der LGBTIQ-Communities
Bis 14.6.2026, Berlin
Die Ausstellung zeigt die großzügige Schenkung des Kunstsammlers Christoph Müller. Teil IV konzentriert sich auf das Thema Blatt- und Lebenswerk.
Ab 15.4.2026, Berlin
Die Ausstellung verwebt filmische und skulpturale Installationen mit Live-Performances.
Bis 9.8.2026, Berlin
Neben Hauptwerken zeigt die Ausstellung erstmals außerhalb von Paris eine Teilrekonstruktion des berühmten Ateliers von Brancusi.
Ab 30.4.2026, Berlin
Nakayas sich ständig verändernde Nebeformationen überschreiten die traditionellen Grenzen der Bildhauerei.
Zoo, Berlin