Ausstellung 10.07.26 bis 10.01.27
Seit das Jahr 2026 von den Vereinten Nationen (UN) zum internationalen Jahr der Weidelandschaften und des Hirtentums (IYRP-International Year of Rangelands & Pastoralists) ausgerufen wurde, weiß man, dass weltweit ca. 400 Millionen Menschen als Hirten arbeiten.
Im Deutschen Hirtenmuseum stehen diese vielfältigen Hüter von Tier und Land seit über 90 Jahren im Fokus. Die Sonderausstellung richtet dieses Jahr der Blick weit in den Norden Europas und zeigt die poetischen Arbeiten der Fotografin Monika Belting aus Münster. Sie hat Sápmiland über viele Jahre regelmäßig bereist, dort heilige Orte dokumentiert und ihre Faszination für diese Kultur fotografisch beeindruckend festgehalten.
In der Ausstellung sind Landschaftsaufnahmen, Objekte und Artefakte, sowie auch die typischen Tiere dieser nordischen Lebenswelt als Präparate, ausgeliehen vom Naturkundemuseum Coburg, zu sehen. Umfassend, aber auch behutsam gezeigt werden Einblicke in die Lebensweise und die Rituale der Rentierhirten aus dem hohen Norden – dem letzten indigenen Volk Europas.
Ausstellungsort
Das einzige deutsche Museum zur Kultur der Hirten, einem der ältesten Berufe der Menschheit, zeigt Exponate aus der ganzen Welt. Mitmach-Stationen veranschaulichen das Leben von Mensch und Nutztier.
Museum, Hersbruck
Werke der Bildenden Kunst Malerei, Skulptur und Objektkunst in wechselnden Ausstellungen.
Museum, Hersbruck
Private Oldtimersammlung der Unternehmerfamilie Dauphin in einer ehemaligen Fabrikhalle. Rund 160 Oldtimer und über 240 Motorräder der Marken Bugatti, Ferrari, Porsche, Triumph, BMW und Mars.
Museum, Hersbruck
Begehbares trapezförmiges Bauwerk. Individuelle Schicksale der Gefangenen des Außenlagers Hersbruck. Topographie des ehemaligen Außenlager-Komplexes. Dokumentationsort am Stollen.
Museum, Pommelsbrunn
Schauplatz, Pommelsbrunn
Einziges erhaltenes Badhaus im ländlichen Bereich im deutschsprachigen Raum.