Version
2.7.2025
(modifiziert)
 zu „Heimathaus Dingden (Museum)”,  Hamminkeln
Kochen zu Großmutters Zeiten
Foto: Heimatverein Dingden

Museum

Heimathaus Dingden

Ganzjährig:
nach Vereinbarung

Das Alter des Wohn-/Stallgebäudes aus Feldbrandziegeln in der münsterländisch-niederrheinischen Bauart ist ungeklärt, man schätzt das Baujahr auf ca. 1690 (Wetterfahne). Damit ist es wohl das älteste Haus im Dorf.

Auf drei Etagen zeigt das Museum eindrucksvolle archäologische Funde aus Dingden, historische Möbel und Einrichtungsgegenstände, Textilien und Trachten, Handwerkszeug und Ackergerät, Dokumente und Schriftstücke aus dem Dingdener Raum. Ergänzt wird die heimatkundliche Präsentation durch eine geologische Sammlung aus dem Dingdener Glimmerton.

POI

Museum, Bocholt

Textil­Werk Bocholt

Voll funk­tions­tüch­tige „Mu­seums­fabrik”: Arbeits­ab­läufe und Arbeits­be­din­gun­gen in einem typi­schen Betrieb zwischen 1900 und 1960. Schau­pro­duk­tion auf histo­ri­schen Web­stühlen.

Museum, Bocholt

Kunst­haus Stadt Bocholt

Villa im Neo-Re­nais­sance-Stil. Jähr­lich etwa acht Aus­stel­lun­gen zur Bil­den­den Kunst, vor­nehm­lich der Gegen­wart.

Museum, Bocholt

Stadt­museum Bocholt

Museum, Rhede

Villa Medica

Aspek­te des länd­li­chen Ge­sund­heits­wesens im West­münster­land und Oost-Achter­hoek ab ca. 1750. All­ge­meine Medi­zin- und Apo­theken­geschichte, zeit­typi­sche Lebens­be­din­gun­gen und ihr Ein­fluss auf den Gesund­heits­zustand der Land­be­völ­ke­rung.

Museum, Xanten

LVR-Römer­museum

Mo­der­ner Museums­bau an histo­ri­scher Stätte. Über­reste eines römi­schen Schiffes, groß­forma­tige Wand­male­rei, bis­lang älte­stes und am besten erhal­te­nes römi­sches Ge­schütz.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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