Herdin Radtke

Von der Klassik bis zum Pomponismus

Hohhaus-Museum
9.2.-30.3.2014

Eisenbacher Tor 1-3
36341 Lauterbach

www.hohhaus.de

Di-Fr, So 10-12, 14-17 Uhr
Sa 14-17 Uhr

Herdins Palette reicht von klas­sisch-reali­sti­schen Werken über den Sur­rea­lis­mus bis hin zu ab­strak­ten Licht­körper-Male­reien. In allen Werken spielt die Dar­stellung des Lichtes eine ent­schei­den­de Rolle.

    Bild
    Herdin Radtke, Pfingstrosen und Tulpen (Ausschnitt), 1998, Öl auf Leinwand, 70x90 cm, Privatbesitz in Frankreich
    Herdin Radtke :: Ausstellung
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    Herdins Palette reicht von klassisch-realistischen Werken über den Surrealismus bis hin zu abstrakten Lichtkörper-Malereien. In allen Werken spielt die Darstellung des Lichtes eine entscheidende Rolle. Der von ihm kreierte Satz: ”Ein Maler ist ein Dirigent des Lichtes” wurde zu seinem eigenen Vorsatz und machte ihn zu einem der gefragtesten Dozenten und Workshop-Leiter in Europa im Bereich der Darstellung des Lichtes in der Malerei.

    Nach einem, im wahrsten Sinne des Wortes malerischen und abenteuerlichen Leben, in allen Teilen Europas, ließ Herdin sich 1990 in dem kleinen Ort St. Pompon/Dordogne im Südwesten Frankreichs nieder. Zurückgezogen entwickelte er dort in den folgenden 18 Jahren die pomponistische Lehrmethode.

    Er ließ sich nie durch einen zeitgenössischen Modismus beeinflussen, sondern ging, wie die Maler früherer Zeiten, seinen eigenen unbeugsamen Weg. Im Jahre 1995 begründete er offiziell in in einer der größten Buchhandlungen Frankreichs in Bordeaux in der Galerie Librairie MOLLAT die Künstlerbewegung der Pomponisten im Beisein von Dr. Rainer Buhleier (Physiker) Stefan Schwerdfeger (Songwriter, Sänger und Musiker) und einigen anderen Gleichgesinnten.

    Der Pomponismus gilt als Nachfolgebewegung des Surrealismus und setzt als tragendes Element unter anderem meisterliche malerische Fähigkeit ein, um in Transparenzen die Magie eigener Visionen, Gedanken und Wünsche darstellen zu können.

    Vor ca. 3 Jahren ließ er sich in der Nähe von Fulda nieder mit den Worten: “Ich möchte auch mal wieder Deutsch sprechen”, und startet nun von dem kleinen Kurort Bad Salzschlirf in ganz Europa seine Vortragsreisen, Workshops und sonstigen Aktionen. In Eigenproduktion drehte er in den letzten Jahren 30 hochwertige Lehrfilme über die Ölmalerei, schrieb 2 Bücher und entwickelt zur Zeit ein international anerkanntes Lehrprogramm für realistische Ölmalerei.