Version
31.7.2024
(modifiziert)
Goethe-Theater zu „Historische Kuranlagen und Goethe-Theater (Museum)”, DE-06246 Bad Lauchstädt
Bühne zu „Historische Kuranlagen und Goethe-Theater (Museum)”, DE-06246 Bad Lauchstädt
Zuschauerraum zu „Historische Kuranlagen und Goethe-Theater (Museum)”, DE-06246 Bad Lauchstädt
Blaue Stunde zu „Historische Kuranlagen und Goethe-Theater (Museum)”, DE-06246 Bad Lauchstädt
 zu „Historische Kuranlagen und Goethe-Theater (Museum)”, DE-06246 Bad Lauchstädt
Museum

Museum

Historische Kuranlagen und Goethe-Theater

Bad Lauchstädt GmbH

Parkstraße 18
DE-06246 Bad Lauchstädt
April bis Okt:
Di-So+Ft 10-17 Uhr

Während des geführten Rundgangs taucht der Besucher in der Ausstellung zur Geschichte des ehemaligen Kurbades Bad Lauchstädt in die Glanzzeit des sogenannten „Sächsischen Pyrmonts” ein. Das Badeleben des 18. Jahrhunderts wird ebenso lebendig im Kursaal mit den Schinkel-Malereien und im Spielsalon. Weiter geht die Tour durch die Ausstellung zur Entwicklung des Theaterwesens in Bad Lauchstädt und erfährt ihren Höhepunkt in der Besichtigung des einzigartigen Goethe-Theaters von 1802 mit seiner funktionstüchtigen barocken Bühnenmaschinerie.

Technisch ist das Theater zeitgemäß-modern ausgestattet. Die schnelle, mechanische Verwandlung der Kulissenbühne, die optimale Beleuchtung der Bühne und des Zuschauerraumes aus modernen Öllampen und die ausgezeichnete Akustik galten in der Theaterarchitektur dieser Zeit als bahnbrechend. Die äußere Gestalt des Hauses verzichtet auf jeden Fassadenschmuck.

Das „Neues Schillerhaus” genannte städtische Ausstellungsgebäude ist im Kern ein spätbarockes Bürgerhaus und entstand am Ende des 18. Jahrhunderts. Seine Fassade und seine Proportionen sind mit dem originalen Schillerhaus in der heutigen Schillerstraße nahezu identisch. Im Obergeschoss befindet sich das historische Schillerzimmer.

POI

Ab 26.3.2026, Halle (Saale)

Wilhelm Lehmbruck. Ewig mensch­lich

Geprägt von den Aus­wirkun­gen des Ersten Welt­kriegs, beschäftigte Wilhelm Lehmbruck sich in Bild­hauerei, Malerei und Grafik mit den existen­tiellen Fragen des Mensch­seins.

Bis 31.5.2026, Halle (Saale)

Engramme

Harwardts Stadt­land­schaften zeigen Archi­tektur auf beson­dere Weise: Gebäude werden isoliert, neu zusammen­gesetzt oder ver­fremdet.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#6111 © Webmuseen Verlag