Hohenzollerisches Landesmuseum

(Städtisches Museum Hechingen)

Schloßplatz 5
DE-72379 Hechingen

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Die reichen Bestände des Museums gehen zurück auf die Sammeltätigkeit des hohenzollerischen Landeskonservators Wilhelm Friedrich Laur ab dem Jahr 1896 sowie dem hohenzollerischen Archivar Karl-Theodor Zingeler, der hauptsächlich beim Bau der Hohenzollerischen Landesbahn zahlreiche vorgeschichtliche Funde entdeckte. Die Sammlung umfasst Stücke von der Altsteinzeit bis zum heutigen Tag. So befindet sich das bekannte, außerordentlich reiche bronzezeitliche Doppelgrab aus der Zeit um 1000 v. Chr., welches 1927 in Gammertingen entdeckt wurde, in der Ausstellung. Die kirchliche Kunst ist durch zahlreiche Skulpturen und Gemälde vertreten. Zu nennen wären hier der so genannte Laizer Apostel (um 1330) oder die berühmten Kreuzwegstationen des Bildhauers Joachim Taubenschmidt (Ende 16. Jhd.). Daneben gibt es Gegenstände des Alltags wie Portraits der hohenzollerischen Grafen sowie Möbel oder Geschirr.

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