Ausstellung 11.09.26 bis 10.01.27
▸Claude Monets Seerosen, ▸Andy Warhols „Big Torn Campbell’s Soup Can (Vegetable Beef)”, ▸Franz Gertschs „Franz und Luciano”, ▸Arnold Böcklins „Der heilige Antonius predigt den Fischen” oder Francis Bacons monumentales Triptychon: die Ausstellung einige der bedeutendsten Künstler seiner Sammlung in einer neuen Präsentation. Meisterwerke treten aus ihren vertrauten Sammlungszusammenhängen heraus, eröffnen in neuen Nachbarschaften überraschende Perspektiven oder treten in chronologischen und epochenübergreifenden Dialogen miteinander in Beziehung.
Der Fokus liegt auf Werken, die das Kunsthaus Zürich in besonderer Weise prägen. Bekannte Arbeiten von Künstlern wie ▸Albert Anker, Heidi Bucher, ▸Marc Chagall, Franz Gertsch, ▸Ferdinand Hodler, ▸Oskar Kokoschka, Claude Monet, Marlow Moss, ▸Pablo Picasso, Auguste Rodin, Cindy Sherman, Sophie Taeuber-Arp, ▸Jean Tinguely oder Andy Warhol werden aus ihrem gewohnten Kontext gelöst und in neue Nachbarschaften gestellt: Claude Monets Landschaften begegnen Werken von Ferdinand Hodler, ▸Paul Gauguin und ▸Pierre Bonnard und eröffnen einen Dialog über die Darstellung von Natur und Atmosphäre. Jean Tinguelys monumentale Maschinenskulptur tritt mit einem Gemälde von H. R. Giger in Beziehung, während Pablo Picassos „Grand Nu” zusammen mit Heidi Buchers „Das Kanapee” neue inhaltliche Lesarten ermöglicht.
Ergänzt wird die Ausstellung durch persönliche Perspektiven: bekannte und weniger bekannte Zürcher erzählen in Wandtexten, weshalb sie ein bestimmtes Werk zu ihrem Liebling gekürt haben und weshalb es sie berührt, begleitet oder inspiriert.
Ausstellungsort
Gemälde, Plastiken, Grafik. Alte Meister, italienische und niederländische Malerei des 17./18. Jh., französische Malerei des 19. Jh., Klassische Moderne, Zeitgenössische und Schweizer Kunst.
Bis 25.10.2026, im Haus
Seine Bilder lenken den Blick auf Wahrnehmung, Atmosphäre und die leisen Spannungen zwischen Raum und Objekt.
Ab 2.10.2026, im Haus
Obwohl die beiden ein halbes Jahrhundert trennt, eröffnen sich bei genauerer Betrachtung erstaunliche Parallelen.
Im gleichen Haus
Sammlung französischer Malerei, vor allem des Impressionismus, mit Werken von Ingres, Corot, Delacroix, Daumier, Courbet, Pissaro, Manet, Degas, Sisley, Czanne, Monet, Renoir, Gauguin, Van Gogh, Signac, Toulouse-Lautrec, Bonnard, Vuillard, Matisse, Rouaul
Museum, Düsseldorf
Umfangreiche Kunst- und Kunstgewerbesammlungen des früheren Kunstmuseums. Werke der italienischen und holländischen Malerei und Skulptur, Kunstgewerbe und Möbel. Hochkarätige Ausstellungen.
Bis 30.8.2026, Winterthur
Die Ausstellung vereint sonnendurchflutete Meisterwerke – Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen – von Cezanne bis Matisse, in denen sich im Geiste van Goghs die Sinne schärfen und das künstlerische Denken klärt.