Version
16.7.2026
Chagall, Les Amoureux en gris zu „Ikonen”, CH-8001 Zürich
Marc Chagall, Les Amoureux en gris, Ausschnitt, 1956-1960, Öl auf Leinwand
© 2026, ProLitteris, Zurich
Arnold Böcklin, Fischpredigt zu „Ikonen”, CH-8001 Zürich
Arnold Böcklin, Der heilige Antonius predigt den Fischen, 1892, Öl auf Holz
Kunsthaus Zürich, Privatbesitz, 1923
Warhol, Campbell’s Soup Can zu „Ikonen”, CH-8001 Zürich
Andy Warhol, Big Torn Campbell’s Soup Can (Vegetable Beef), Ausschnitt, 1962
© The Andy Warhol Foundation / 2026, ProLitteris, Zurich

Ausstellung 11.09.26 bis 10.01.27

Ikonen

Ausgewählte Werke der Sammlung des Kunsthauses

Kunsthaus Zürich

Heimplatz 1
CH-8001 Zürich
044-253 84 84
info@kunsthaus.ch
Ganzjährig:
Di-Mi, Fr-So 10-18 Uhr
Do 10-20 Uhr

Claude Monets Seerosen, ▸Andy Warhols „Big Torn Campbell’s Soup Can (Vegetable Beef)”, ▸Franz Gertschs „Franz und Luciano”, ▸Arnold Böcklins „Der heilige Antonius predigt den Fischen” oder Francis Bacons monumentales Triptychon: die Ausstellung einige der bedeutendsten Künstler seiner Sammlung in einer neuen Präsentation. Meisterwerke treten aus ihren vertrauten Sammlungszusammenhängen heraus, eröffnen in neuen Nachbarschaften überraschende Perspektiven oder treten in chronologischen und epochenübergreifenden Dialogen miteinander in Beziehung.

Der Fokus liegt auf Werken, die das Kunsthaus Zürich in besonderer Weise prägen. Bekannte Arbeiten von Künstlern wie ▸Albert Anker, Heidi Bucher, ▸Marc Chagall, Franz Gertsch, ▸Ferdinand Hodler, ▸Oskar Kokoschka, Claude Monet, Marlow Moss, ▸Pablo Picasso, Auguste Rodin, Cindy Sherman, Sophie Taeuber-Arp, ▸Jean Tinguely oder Andy Warhol werden aus ihrem gewohnten Kontext gelöst und in neue Nachbarschaften gestellt: Claude Monets Landschaften begegnen Werken von Ferdinand Hodler, ▸Paul Gauguin und ▸Pierre Bonnard und eröffnen einen Dialog über die Darstellung von Natur und Atmosphäre. Jean Tinguelys monumentale Maschinenskulptur tritt mit einem Gemälde von H. R. Giger in Beziehung, während Pablo Picassos „Grand Nu” zusammen mit Heidi Buchers „Das Kanapee” neue inhaltliche Lesarten ermöglicht.

Ergänzt wird die Ausstellung durch persönliche Perspektiven: bekannte und weniger bekannte Zürcher erzählen in Wandtexten, weshalb sie ein bestimmtes Werk zu ihrem Liebling gekürt haben und weshalb es sie berührt, begleitet oder inspiriert.

POI

Ausstellungsort

Kunst­haus Zürich

Ge­mälde, Pla­stiken, Grafik. Alte Meister, italie­nische und nieder­ländi­sche Malerei des 17./18. Jh., fran­zö­si­sche Malerei des 19. Jh., Klas­sische Moderne, Zeit­ge­nössi­sche und Schweizer Kunst.

Bis 25.10.2026, im Haus

Vilhelm Hammershøi

Seine Bilder lenken den Blick auf Wahr­nehmung, Atmo­sphäre und die leisen Span­nungen zwischen Raum und Objekt.

Ab 2.10.2026, im Haus

Maria Lassnig und Edvard Munch

Obwohl die beiden ein halbes Jahr­hundert trennt, eröffnen sich bei genauerer Be­trach­tung erstaun­liche Parallelen.

Im gleichen Haus

Samm­lung E.G. Bührle

Sammlung französischer Malerei, vor allem des Impressionismus, mit Werken von Ingres, Corot, Delacroix, Daumier, Courbet, Pissaro, Manet, Degas, Sisley, Czanne, Monet, Renoir, Gauguin, Van Gogh, Signac, Toulouse-Lautrec, Bonnard, Vuillard, Matisse, Rouaul

Museum, Düsseldorf

Museum Kunst­palast

Um­fang­reiche Kunst- und Kunst­ge­werbe­samm­lun­gen des frühe­ren Kunst­museums. Werke der ita­lie­ni­schen und hollän­di­schen Malerei und Skulp­tur, Kunst­ge­werbe und Möbel. Hoch­karä­tige Aus­stel­lun­gen.

Bis 30.8.2026, Winterthur

Tout est lumière

Die Aus­stellung vereint sonnen­durch­flutete Meister­werke – Gemälde, Aquarelle und Zeich­nungen – von Cezanne bis Matisse, in denen sich im Geiste van Goghs die Sinne schärfen und das künstle­rische Denken klärt.

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Rainer Göttlinger • Felsenstr. 19 • 90449 Nürnberg
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