Im Japanfieber

Von Monet bis Manga

Arp Museum Bahnhof Rolandseck
26.8.2018-20.1.2019

Hans-Arp-Allee 1
53424 Remagen

www.arpmuseum.org

Di-So 11-18 Uhr
Ft 11-18 Uhr

Die Be­geg­nung mit größten­teils unbe­kannten japa­ni­schen Kunst­gegen­ständen löste eine ästhe­tische Revo­lution ins­be­son­dere in der west­lichen Malerei aus und ebnete den Weg in die Moderne.

    Frisierszene
    Paul Signac, Frisierszene Opus 227, 1892, Privatsammlung
    Magical Girl Seven
    Magical Girl Seven
    Im Japanfieber :: Ausstellung
    • Mini-Map
    Zum 150-jährigen Jubiläum der Meiji-Zeit (1868-1912) schlägt die Ausstellung über die Zeiten hinweg eine völkerverbindende Brücke von Japan über Frankreich bis nach Deutschland. Nach 200 Jahren der Isolation öffnete Japan sich dem Westen. Die Begegnung mit größtenteils unbekannten japanischen Kunstgegenständen löste eine ästhetische Revolution insbesondere in der westlichen Malerei aus und ebnete den Weg in die Moderne.

    Der impressionistische Maler Claude Monet begeisterte sich als einer der ersten Sammler für die japanischen Farb-Holzschnitte. Seine bedeutende Kollektion bildet den Ausgangspunkt der Präsentation und wird erstmals in einem größeren Umfang außerhalb Frankreichs gezeigt. Hinzu kommen Meisterwerke der Sammlung Rau für UNICEF sowie hochkarätige Leihgaben internationaler Museen, darunter Gemälde von Monet, Signac, Seurat, van Gogh u.a.

    Und heute? Welche Auswirkungen des Japonismus finden wir in unserer aktuellen Alltags- und Populärkultur? Dieser Frage geht der interaktive Ausstellungsteil nach.