Ausstellung 28.02. bis 08.06.26
Die Malerei, die im Frankreich der 1860er Jahre aufkam, zeichnet sich durch den Einsatz kräftig leuchtender Farben sowie eine energische, skizzenhafte Pinselführung aus. Mit ▸Max Liebermann (1847-1935) als ihrem Vorreiter wurde die revolutionär neue Strömung auch im deutschen Kaiserreich zur tonangebenden Avantgarde.
Die Ausstellung widmet sich der Vielfalt von Liebermanns Themen und Stilen von den 1870er Jahren bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts und stellt neben im Kanon verankerten Malern wie ▸Lovis Corinth, Max Liebermann, ▸Max Slevogt oder ▸Fritz von Uhde auch weniger bekannte Künstler wie Maria Slavona und Lesser Ury vor. Als groß angelegte Überblicksausstellung zum ▸Impressionismus in Deutschland versammelt die Schau über 90 Gemälde, darunter Leihgaben aus der Alten Nationalgalerie Berlin, den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, dem Städel Museum, Frankfurt, der Hamburger Kunsthalle, der Tate, London, der Kunsthalle Mannheim, dem Belvedere in Wien und dem Musée d’Orsay Paris.
Ausstellungsort
Nachschöpfung eines der beeindruckendsten bürgerlichen Prachtbauten Potsdams. Alte Meister bis zeitgenössische Kunst, mit Schwerpunkt Impressionismus. Werke der Sammlung des Stifters und Mäzens Hasso Plattner. Wechselnde Ausstellungen.
Museum, Aachen
Kunst aus drei Jahrtausenden: bürgerliche Kunstkammer, niederländische Malerei des goldenen Zeitalters und mittelalterliche Skulptur, großformatige Gemälde niederländischer und flämischer Künstler, Düsseldorfer Malerschule, Klassische Moderne und Expressionismus. Glasmalerei.
Museum, Düsseldorf
Umfangreiche Kunst- und Kunstgewerbesammlungen des früheren Kunstmuseums. Werke der italienischen und holländischen Malerei und Skulptur, Kunstgewerbe und Möbel. Hochkarätige Ausstellungen.
Bis 8.3.2026, Mainz
Die Ausstellung widmet sich erstmals intensiv Max Slevogts einzigartiger Zusammenarbeit mit dem einflussreichsten Verleger Berlins der Weimarer Republik, Bruno Cassirer.
Ab 21.3.2026, Konstanz
Was gibt es Neues? Ausgehend von dieser vertrauten Einstiegsfrage lenkt die Ausstellung den Blick auf die jüngsten Sammlungszugänge.