Ausstellungshaus
Die James-Simon-Galerie, das neue Eingangsgebäude und Besucherzentrum auf der Museumsinsel, wurde nach James Simon (1851-1932) benannt, ein Unternehmer im Berlin der wilhelminischen Ära und einer der bedeutendsten Mäzene der Staatlichen Museen zu Berlin. Mit seinem Namen dauerhaft verbunden ist die Porträtplastik der Nofretete.
Bestimmendes Element der Architektur der James-Simon-Galerie ist das in moderne Form übersetzte historische Motiv der Kolonnaden. Das Gebäude verfügt über ein Café, einen Museumsshop, ein Auditorium und einen Raum für Sonderausstellungen. Die Außenterrassen am Kupfergraben sind auch außerhalb der Öffnungszeiten zugänglich.
Bis 19.7.2026, im Haus
Die Welt der Jäger-Sammler am Übergang zur Sesshaftigkeit voller faszinierender Bildwerke und Symbole. Wer hat sie geschaffen und was bedeuten sie?
Museum, Berlin
Einer der bedeutendsten Museumsbauten des 19. Jahrhunderts, Hauptwerk des Architekten Friedrich August Stüler, errichtet zwischen 1843 und 1855 und nach Kriegszerstörung 70 Jahre lang geschlossen. Räumlich und inhaltlich aufeinander bezogene Exponate aus drei Sammlungen.
Ab 22.5.2026, Berlin
Die Alte Nationalgalerie würdigt im Jahr 2026 mit Paul Cassirer einen der wichtigsten Kunsthändler seiner Zeit.
Bis 15.11.2026, Berlin
Die Zurückweisung ihres Gemäldes „Mors Imperator” durch die Berliner Akademie der Künste machte Hermione von Preuschen schlagartig bekannt.
Bis 31.10.2026, Berlin
Geschichte ist an Zeit und lineare Abfolge gebunden, aber ebenso an Orte, Räume und Schauplätze.