Bot. Garten
1926 besuchte Carl Duisberg, Aufsichtsrats- und Verwaltungsratsvorsitzender der damaligen I.G. Farbenindustrie Aktiengesellschaft, auf einer Weltreise Japan. Von der dortigen Gartenkultur war er begeistert und beschloss, den bereits 1913 neben seiner Villa angelegten „Japanischen Garten” zu erweitern.
Reizvoll am Japanischen Garten ist vor allen Dingen das Farbenspiel der Pflanzenwelt, das nahezu das ganze Jahr über Saison hat. Dafür sorgen die unterschiedlichsten Gewächse, bestehend aus einer Kombination aus einheimischen und exotischen Pflanzen. So gibt es neben Gräsern, Papyrusstauden, japanischem Goldahorn, Chrysanthemen und vielen anderem mehr auch Mammutbäume im Japanischen Garten zu bestaunen. Darüber hinaus sind auf dem Gelände kleine Teiche mit japanischen Kois und Schildkröten zu finden.
Zu den weiteren Kostbarkeiten zählen die Mikadobrücke, die einer Brücke in der Tempelstadt Nikko nachempfunden wurde, sowie das Teehaus, das mit seinen Buddha-Statuen, Geishas und Wasser speienden Drachen zu den Attraktionen des Japanischen Gartens gehört.
Bis 22.3.2026, Köln
Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahrhunderts spielte die Entwicklung des Stummfilms eine bedeutende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.
Bis 10.5.2026, Köln
Die vermeintlich unberührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kulturraum der indigenen Bevölkerung, lange bevor weiße Menschen sie touristisch erschlossen und besiedelten.
Museum, Leverkusen
Werke der analytischen Malerei, des Nouveau Realisme, der Op-Art und der kinetischen Kunst. Vertreter der Monochromie wie Yves Klein, Piero Manzoni oder Francesco Lo Savio, Mitglieder der Zero-Gruppe sowie die Kunst des Informel. Wolf Vostell.
Bis 12.4.2026, Bergisch Gladbach
Ob geknoteter Flachs, schattenwerfende Algen, schwebende Steine oder aufgefädelte Blüten: die Arbeiten von Veronika Moos sind mehr als bloße Objekte.
Gehege, Leverkusen
Über 200 Säugetiere, Reptilien und Vögel in artgerechter Umgebung mit Rückzugsmöglichkeiten.