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12.11.2013
 zu „Jüdisches Museum Augsburg Schwaben (Museum)”, DE-86150 Augsburg

Museum

Jüdisches Museum Augsburg Schwaben

Halderstraße 8
DE-86150 Augsburg
0821-5136-58
office@jkmas.de
Ganzjährig:
Mo-Do 9-18 Uhr
Fr 9-16 Uhr
So+Ft 10-17 Uhr

Eines der ersten jüdischen Museen in der Bundesrepublik, untergebracht im Westtrakt der 1914-17 errichteten Synagoge mit ihrer eindrucksvollen Jugendstilarchitektur. Kunstvolle Gegenstände des Synagogenkultus sowie des häuslichen Festkreises vor allem aus ehemaligen jüdischen Gemeinden in Bayerisch-Schwaben. Judaica aus dem Bestand des Bayerischen Nationalmuseums. Dokumentation der reichen Kultur und wechselvollen Geschichte der Juden in Augsburg und Schwaben (Landjudentum) als eine Geschichte der Migration, als Abfolge von Niederlassung und Vertreibung, von Suchen und Finden, aber auch als Verlust von Heimat. Mit-, Gegen- und Nebeneinander von jüdischer Minderheit und christlicher Mehrheit.

POI

Dependance, Augsburg

Ehem. Syna­goge Kriegs­haber

Älte­ste er­hal­tene Syna­goge in Baye­risch-Schwa­ben. Jugend­stil mit byzan­tini­schen und orien­tali­sie­renden Details. 29 Meter hohe Kuppel aus Eisen­beton, verkleidet mit grün­golde­nem Mosaik.

Museum, Augsburg

Maxi­milian­museum

Herausragenden Werken der Goldschmiedekunst und der Bronzekunst der Spätrenaissance. Wissenschaftliche Instrumenten, Uhren und Automaten, historischen Modellen, stadtgeschichtliche und kunstgewerbliche Objekte.

Bis 12.4.2026, Augsburg

Reichtum der Kunst

Die Schau umfasst drei Themen­blöcke: Ver­bindun­gen der einfluss­reichen Handels­familie, länger nicht gezeigte Gemälde von Hans Maler und Albrecht Dürer, neu erwor­bener Schmuck und Kunst­handwerk.

Bis 19.4.2026, Augsburg

Hermann Fischer. Zeichner und Aqua­rellist

Während Fischers zahlloser Reisen in seiner schwä­bi­schen Heimat, den Alpen, nach Italien und Frankreich, entstanden immer wieder kolori­stisch wohl abge­stimmte Kompo­sitionen von großer Perfektion.

Ab 17.4.2026, Augsburg

Schau­spieler und Glücks­bringer

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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