Museum

Bayerisches Bienenmuseum Illertissen

(Karl-August-Forster-Bienenmuseum)

Illertissen: Kulturgeschichte der Biene, Entwicklung der Imkerei, Bienen im Dienst der Gesundheit.

Die Ausstellung zur Kulturgeschichte der Biene und der Entwicklung der Imkerei befindet sich im 1523-1595 erbauten Schloss der Handelsfamilie Vöhlin: ein Renaissance-Kleinod mit Stuckkassettendecken und Deckenmalereien des Weißenhorner Malers und Freskanten Franz Martin Kuen (171-1771) in der Schlosskapelle.

ln den Räumen des Museums können kleine und große Bienenforscher eine Bienenkönigin und ihren Hofstaat durch einen gläsernen Schaukasten studieren und das rege Treiben im Bienenstock beobachten.

50 Millionen Jahre alte Bienen in Bernstein, Geräte der Imkerei sowie Grafiken aus sechs Jahrhunderten vermitteln Interessantes und Spannendes rund um die Honigbiene: von der Entwicklungsgeschichte der Imkerei bis heute, über die Biologie und Zucht der Biene bis hin zur Kulturgeschichte der Biene seit der Antike und der Biene im Dienst der Gesundheit.

Das Museum geht auf den Pharmazeuten und Chemiker Karl August Forster aus lllertissen zurück, der 1930 aus Bienengift ein Arzneimittel gegen rheumatische Erkrankungen entwickelte. Seine einzigartige Sammlung von Grafiken aus dem 15. bis 20. Jahrhundert und Gegenständen zum Thema Biene bilden den Grundstock des Museums.

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