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31.5.2017
 zu „kinOptikum Gaspoltshofen (Museum)”, AT-4673 Gaspoltshofen
© KinOptikum Gaspoltshofen

Museum

kinOptikum Gaspoltshofen

Hauptstraße 15
AT-4673 Gaspoltshofen
Ganzjährig:
nach Vereinbarung

Der älteste Projektor der Ausstellung wurde 1899 in Frankreich hergestellt: Carl Friedrich Lifka bereiste damit von 1899 bis 1909 Österreich-Ungarn, ehe er sich in Linz niederließ. Der Projektor ist als einer von ganz wenigen weltweit noch funktionstüchtig.

Trotz oder vielleicht gerade wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage in der Zwischenkriegszeit erlebte das Kino eine große Zeit, aus der uns noch heute Darsteller wie Charly Chaplin oder Buster Keaton bekannt sind. In den 1920ern gelang es, Bild und Ton synchron abzuspielen. Damit änderte sich mehr, als man vermuten würde: Der zuvor internationale Film war nun an die Sprache gebunden.

Die Nachkriegszeit forderte technische Neuerungen. Vorführkabinen mit zwei Projektoren für unterbrechungsfreien Filmgenuss, breitere Bilder und Stereoton, später Dolby-Surround-Ton begeistern das Publikum. All diese Entwicklungen lassen sich im kinOptikum anhand zahlreicher Exponate nachvollziehen.

Parallel dazu wird die Entwicklung im Bereich Schmalfilm und Video dargestellt. Der vorläufig letzte Schritt ist die Digitalisierung des Kinos.

POI

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Georg Pinte­ritsch

Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine un­ver­kenn­bare Bild­sprache aus: kunst­ge­schicht­liche Symbolik, christ­liche Ikonografie und Versatz­stücke unserer visuellen Alltags­kultur, ver­woben zu surreal an­muten­den Erzäh­lungen.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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