Museum
Der älteste Projektor der Ausstellung wurde 1899 in Frankreich hergestellt: Carl Friedrich Lifka bereiste damit von 1899 bis 1909 Österreich-Ungarn, ehe er sich in Linz niederließ. Der Projektor ist als einer von ganz wenigen weltweit noch funktionstüchtig.
Trotz oder vielleicht gerade wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage in der Zwischenkriegszeit erlebte das Kino eine große Zeit, aus der uns noch heute Darsteller wie Charly Chaplin oder Buster Keaton bekannt sind. In den 1920ern gelang es, Bild und Ton synchron abzuspielen. Damit änderte sich mehr, als man vermuten würde: Der zuvor internationale Film war nun an die Sprache gebunden.
Die Nachkriegszeit forderte technische Neuerungen. Vorführkabinen mit zwei Projektoren für unterbrechungsfreien Filmgenuss, breitere Bilder und Stereoton, später Dolby-Surround-Ton begeistern das Publikum. All diese Entwicklungen lassen sich im kinOptikum anhand zahlreicher Exponate nachvollziehen.
Parallel dazu wird die Entwicklung im Bereich Schmalfilm und Video dargestellt. Der vorläufig letzte Schritt ist die Digitalisierung des Kinos.
Museum, Lambach
Benediktinerstift, gegründet 1056 vom hl. Adalbero. Romanische Fresken im Westchor. Barocke Prunkräume, Bibliothek, einziges erhaltenes barockes Stiftstheater Österreichs. Handschriftensammlung, Gemälde- und Graphiksammlung, Musikarchiv. Wolfgang Amadeus
Museum, Ampflwang
Mehr als hundert Schienenfahrzeuge: Dampf- Diesel- und Elektrolokomotiven, Personen- und Güterwagen, Sonderfahrzeuge. Entwicklung von Eisenbahn und Bergbau, Geschichte des Hausruckbergbaus, Montanwesen Österreichs.
Museum, Neukirchen a.d.Vöckla
Typischer Hausruckviertler Vierseithof. Österreichisches Dreschmaschinenmuseum, Handwerkerhaus.
Museum, Krenglbach
Bis 25.1.2026, Passau
Wieso hat der berühmte Bildhauer auch Druckgrafiken angefertigt? Welche Themen interessierten ihn? Und wie ordnen sie sich in sein Gesamtwerk ein?
Bis 11.1.2026, Linz
Seine Arbeiten zeichnen sich durch eine unverkennbare Bildsprache aus: kunstgeschichtliche Symbolik, christliche Ikonografie und Versatzstücke unserer visuellen Alltagskultur, verwoben zu surreal anmutenden Erzählungen.