Version
22.3.2024
(modifiziert)
Alter Markt zu „Kölnisches Stadtmuseum (Museum)”, DE-50667 Köln
Auftaktraum, Stadtmodell zu „Kölnisches Stadtmuseum (Museum)”, DE-50667 Köln
Auftaktraum, Verbundbrief zu „Kölnisches Stadtmuseum (Museum)”, DE-50667 Köln
Hoffnung, Freiheitsbaum zu „Kölnisches Stadtmuseum (Museum)”, DE-50667 Köln
Schachspiel zu „Kölnisches Stadtmuseum (Museum)”, DE-50667 Köln
Bewegung, Automobil zu „Kölnisches Stadtmuseum (Museum)”, DE-50667 Köln
Wut zu „Kölnisches Stadtmuseum (Museum)”, DE-50667 Köln

Museum

Kölnisches Stadtmuseum

(Eröffnung am neuen Standort am 23. März 2024)

Minoritenstrasse 13
DE-50667 Köln
0221-2212-5789
ksm@museenkoeln.de
Seit 23. März 2024:
Di 10-20 Uhr
Mi-So+Ft 10-17 Uhr

Das neue Kölnische Stadtmuseum, seit 2024 im ehemaligen Modehaus Franz Sauer, erzählt auf innovative, intensive und emotionale Weise die wechselhafte Geschichte der Stadt.

Seine komplett neu konzipierte Dauerausstellung vereint unterschiedliche einzigartige Objekte der Stadtgeschichte, wie etwa das mittelalterliche Stadtsiegel, den Verbundbrief und das älteste aus Köln stammende Automobil, Teile des Ratssilbers, Zeugnisse der Industriegeschichte und der Glaubenswelten, die in Köln zuhause waren und sind. Ergänzt werden diese bedeutenden Exponate durch digitale und mediale Zugänge.

Im Zentrum steht das berühmte Stadtmodell von Köln im Jahr 1571, das dank moderner Augmented Reality-Technik zu neuem Leben erweckt wird.

Von der zentralen Rundtreppe, die alle Etagen miteinander verbindet, ergeben sich räumlich und inhaltlich immer neue Perspektiven.

Am Beginn des Ausstellungsrundgangs erzählen herausragende Objekte kurz und kompakt die Entwicklung von der römischen Kolonie über die mittelalterliche Handelsmetropole und die preußische Garnisonsstadt bis hin zum Medienhotspot und den aktuellen Ereignissen unserer Tage.

Den Kern der Präsentation bilden acht epochenübergreifende Frageräume. Das Museum erschließt die Geschichte der Stadt anhand zentraler menschlicher Emotionen: Liebe, Lust, Wut, Angst, Hoffnung, Bewegung, Glaube und Verbindung.

POI

Dependance, Köln

Zün­dorfer Wehr­turm

Dauer­aus­stellung: Ge­schich­te des Stadt­teils Porz. Sonder­aus­stel­lun­gen: Lite­ra­tur, Kunst, Völker­kunde, Ge­schich­te.

Museum, Köln

KOLUMBA

Zwei­tau­send Jahre abend­län­di­scher Kultur. Werke von der Spät­antike bis zur Gegen­wart. Zu­sammen­wirken der Kriegs­ruine der spät­goti­schen Kirche St. Kolumba, der Kapelle »Ma­donna in den Trümmern« (1950), der einzig­artigen archäo­lo­gi­schen Aus­gra­bung (1973-1976) und dem Neu­bau nach dem Ent­wurf des Schwei­zers Peter Zumthor.

Museum, Köln

Museum für Ange­wandte Kunst

Euro­päi­sches Kunst­hand­werk vom Mittel­alter bis zur Gegen­wart. Möbel, Kera­mik (Rhei­ni­sches Stein­zeug, Fayence, Por­zellan), Glas (Italien, 16. Jahr­hun­dert, Deutsch­land, 17.- 18. Jahr­hun­dert, Jugend­stil), Silber, Zinn, Schmuck von der Gotik bis zur Gegen­wart.

Bis 22.3.2026, Köln

Smile!

Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahr­hunderts spielte die Ent­wick­lung des Stumm­films eine bedeu­tende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.

Bis 10.5.2026, Köln

Hier und Jetzt im Museum Ludwig

Die ver­meint­lich unbe­rührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kultur­raum der indi­genen Bevöl­kerung, lange bevor weiße Menschen sie touri­stisch erschlossen und besie­delten.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
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