Version
20.7.2025
Kollwitz Selbstbildnis mit Studienkollegin zu „Kollwitz neu sehen”, DE-50667 Köln
Käthe Schmidt (Kollwitz), Selbstbildnis mit Studienkollegin, 1889, Feder und Pinsel in Tusche
Erworben 2020 / November 2023 von der St. Etienne Foundation, New York

Ausstellung 11.10.25 bis 15.03.26

Kollwitz neu sehen

Käthe Kollwitz Museum

Neumarkt 18-24
DE-50667 Köln
0221-227-2899
museum@kollwitz.de
Ab 11. Oktober 2025:
Di-Fr 10-18 Uhr
Sa-So+Ft 11-18 Uhr

Im Gedenkjahr zum 80. Todestag der Künstlerin (1867-1945) und zum 40-jährigen Bestehen des Hauses öffnet das Käthe Kollwitz Museum Köln nach knapp drei Jahren umfassender Sanierung am 11. Oktober 2025 wieder seine Türen.

Die Eröffnungsausstellung präsentiert eine Auswahl von Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken aus seiner international geschätzten Sammlung in einer neuen Hängung. Neu hinzugekommene Werke ergänzen die Schau und erweitern den Blick auf das Schaffen der Künstlerin.

Im Zentrum stehen Themen, die Kollwitz zeit ihres Lebens bewegten und die bis heute aktuell sind: soziale Ungleichheit, politische Umbrüche, Geschlechterrollen und das Leben von Frauen in schwierigen Zeiten. Die Ausstellung hebt dabei bewusst die weibliche Perspektive der Künstlerin hervor – in Hinblick auf Mutterschaft, Verlust, Trauer, aber auch auf Hoffnung und Solidarität.

Darüber hinaus stellt das Museum zusätzliche Flächen für die Kunstvermittlung vor.

POI

Ausstellungsort

Käthe Kollwitz Museum

Zeich­nun­gen, Druck­gra­phik, Skulp­turen und Plakate von Käthe Koll­witz aus fünf Jahr­zehn­ten.

Im gleichen Haus

Geld­geschicht­liches Museum

Museum, Köln

Köl­ni­scher Kunst­ver­ein

Museum, Köln

Museum Schnütgen

Gold­schmiede­kunst, Skulp­tur, Elfen­bein, Glas­male­rei, Textil.

Bis 22.3.2026, Köln

Smile!

Für den Einzug des Lächelns in die Porträts des 20. Jahr­hunderts spielte die Ent­wick­lung des Stumm­films eine bedeu­tende Rolle. Die Mimik war es, über die Regungen erzählt wurden.

Bis 10.5.2026, Köln

Hier und Jetzt im Museum Ludwig

Die ver­meint­lich unbe­rührte Natur in den bunten Bildern war Lebens- und Kultur­raum der indi­genen Bevöl­kerung, lange bevor weiße Menschen sie touri­stisch erschlossen und besie­delten.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#3103017 © Webmuseen Verlag