Version
24.1.2012
 zu „Kunstforum Ostdeutsche Galerie (Museum)”, DE-93049 Regensburg
Fassade des KOG mit Säuleninstallation von Magdalena Jetelová, 2006
© Wolfram Schmidt, Regensburg
 zu „Kunstforum Ostdeutsche Galerie (Museum)”, DE-93049 Regensburg
 zu „Kunstforum Ostdeutsche Galerie (Museum)”, DE-93049 Regensburg

Museum

Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Dr. Johann-Maier-Straße 5
DE-93049 Regensburg
Ganzjährig:
Di-Mi, Fr-So 10-17 Uhr
Do 10-20 Uhr

Die einzigartige Kunstsammlung wurde unter einem besonderen Gesichtspunkt zusammengetragen: deutsche Künstler in und aus Mittel- und Osteuropa zwischen Romantik und Gegenwart.

Die Sonderausstellungen des Kunstforums widmen sich vor allem der Klassischen Moderne und der Gegenwartskunst in den ostmitteleuropäischen Nachbarländern. Grenzüberschreitende Kooperationen gelten der Erforschung der transnationalen Kunstgeschichte.

Der Grundstock der Sammlung geht auf die beiden Mitbegründer des Museums zurück: den Adalbert-Stifter-Verein in München und die heutige KünstlerGilde e.V., damals in Esslingen.

Neben deutschen Künstlern wie Max Klinger, Lovis Corinth, Max Pechstein, Lyonel Feininger, Karl Schmidt-Rottluff oder Katharina Sieverding sind längst auch deren tschechische, slowakische, polnische und russische Kollegen in der Sammlung vertreten, gemeinsamer Nenner sind biografische oder inhaltliche Bezüge zu jenen Regionen im östlichen Europa, die vormals deutsche Siedlungsgebiete waren. Eine Auswahl daraus findet sich in der Dauerausstellung wieder.

Zur Sammlung des KOG gehören auch knapp 500 Skulpturen und Objekte. Der Skulpturenpark vor dem Museum ist frei zugänglich.

POI

Bis 8.9.2024, im Haus

Ewa Partum

Ewa Partum erhält den Lovis-Corinth-Preis 2024. Ihr künst­leri­scher Beitrag ist weg­weisend sowohl für die Konzept­kunst als auch für die femini­stische Kunst.

Museum, Regensburg

Natur­kunde­museum Ost­bayern

Land­schaf­ten und Mine­ra­lien der Re­gion, fos­sile Zeu­gen der Erd­ge­schich­te, An­fänge des Men­schen, heu­tige Lebens­räume in Ost­bayern: Wald, Fels, Feucht­gebiete, Wasser, Trocken­rasen. Insekten, leben­des Bienen-Be­ob­ach­tungs­volk, Imkerei.

Museum, Regensburg

Mu­seum in der Dreiei­nig­keits­kir­che

Bis 2.2.2025, Regensburg

Weltenbrand! Bayern im Ersten Weltkrieg

Mit im Gepäck hatte der gelernte Fass­binder Leonhard Köberlein seine eigene Samm­lung von in Spiritus einge­legten Schlangen, Skor­pionen und Insekten aus „Deutsch-Südwest­afrika”.

Verantw. gem. §55 Abs 2 RStV:
Rainer Göttlinger
Pressemitteilungen willkommen
#960229 © Webmuseen Verlag